Antibiotika-Resistenzen - ein ernstes Problem
Zum diesjährigen Weltgesundheitstag äußerte sich die WHO erneut besorgt über die dramatische Entwicklung bei Antibiotika-Resistenzen. Professor Dr. Reinhard Burger, Präsident des Robert-Koch-Institutes, rief eindringlich zu einem verantwortungsbewussten Einsatz von Antibiotika auf. „Um der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, bei einfachen bakteriellen Infektionen wie zum Beispiel unkomplizierten Harnwegsinfekten auf wirksame pflanzliche Präparate auszuweichen“, fordert Prof. Dr. med. Uwe Frank vom Universitätsklinikum Heidelberg. Wie Studien belegen, sind beispielsweise Senföle aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel bei akuter Blasenentzündung vergleichbar wirksam wie Standard-Antibiotika.
CME-Kurs für Ärzte: Pflanzliche Antibiotika.
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Statement von Prof. Dr. med. habil. Karin Kraft
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”Bei der Therapie von Angststörungen und nervöse Unruhezuständen standen lange Zeit neben der Psychotherapie vor allem chemisch definierte Psychopharmaka im Vordergrund.
Da Phytopharmaka nicht die bekannten Nebenwirkungen von chemisch definierten Alternativen haben, sind pflanzliche Wirkstoffe, wie z.B. Passionsblumenkraut oder Baldrianwurzel eine von den Patienten zunehmend geschätzte Behandlungsoption.
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Phytotherapie bei Angststörungen und nervösen Unruhezuständen.
CME-Kurs für Apotheker: Phytotherapie bei Angststörungen und nervösen Unruhezuständen.
CME-Kurs für PTA: Phytotherapie bei Angststörungen und nervösen Unruhezuständen.
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