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Morbus Gaucher – ein diagnostisches Dilemma in der Hämatologie

Morbus Gaucher ist eine Erkrankung, die eine hämatologische Neoplasie durchaus phänokopieren kann und kommt deshalb bei Patienten von Hämatologen häufiger vor, als vielfach vermutet wird. Die vorliegende CME beschäftigt sich mit dieser Erkrankung und erläutert ihre Pathophysiologie und Symptome. Ein M. Gaucher ist heutzutage gut behandelbar. Doch die Diagnose wird häufig erst verzögert und nach Jahren gestellt, was das Risiko für irreversible Folgeschäden und hämatologische Malignität erhöht. Diese CME fokussiert auf die (Ausschluss-)Diagnostik, um Hämatologen und Hämatopathologen für diese Erkrankung zu sensibilisieren. Dargestellt wird die bedeutendste Verlaufsform, der chronische nicht-neuronopathische Morbus Gaucher Typ I.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 19780 EUR durch die Shire Deutschland GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 31.01.2017 - 30.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Hans-Peter Horny
Sponsor: Shire
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Lipid-Management in der arztgestützten Selbstmedikation und der pharmakologischen Therapie

Hyperlipidämie ist ein bedeutsamer Risikofaktor kardiovaskulärer Erkrankungen und trägt wesentlich zur globalen Morbidität und Mortalität sowie zu den Gesundheitskosten bei.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es über die leitliniengerechte Diagnostik und Behandlung von Dyslipidämien zu informieren und einen Überblick über die Möglichkeiten der vom behandelnden Arzt – aufgrund der Evidenzlage empfehlenswerten Selbstmedikation – zu geben.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

Allgemeinärzte, Internisten, Kardiologen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 9480 EUR durch die Meda Pharma GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.12.2016 - 31.05.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Dr. med. Wolfgang Grebe
Sponsor: Meda
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Hyperphosphatämie – Basiskurs für Ärzte

Die Hyperphosphatämie entwickelt sich im Laufe der Dialysebehandlung bei Personen mit einer terminalen Niereninsuffizienz. Im Laufe der Erkrankungen kommt es hierdurch zu weiteren schweren Erkrankungen wie Gefäßverkalkung oder Knochenentkalkungen. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie der Hyperphosphatämie, Fachwissen in der Laborwertbestimmung, Erkennung der möglichen Komplikationen sowie Behandlung der Erkrankung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Pathophysiologie
  • Klinik der Hyperphosphatämie: Erkennen von möglichen Komplikationen
  • Komplikationen: verminderte Kalzitriolbildung, Hypokalzämie, sekundärer Hyperprathyreoidismus, Nebenschilddrüsenhyperplasie, Knochenveränderungen, Gefäßverkalkung
  • Laborwertbestimmung: Serum-Phosphatwert, Serum-Kalziumwert, Kalzium x Phosphatprodukt, intaktes Parathormon
  • Therapie: Diät, aluminium- und kalziumhaltige Phosphatbinder, Sevelamerhydrochlorid, Lanthancarbonat

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Hyposensibilisierung – Lernmodul 2

Zu den Krankheitsbildern mit Reaktionen vom Soforttyp (Typ I nach Coombs und Gell), die durch eine spezifische Immuntherapie positiv beeinflusst werden können, gehören nach dem WHO-Positionspapier von 1998 die allergische Rhinokonjunktivitis, das allergische Asthma bronchiale und die Insektengiftallergie.

Lernmodul 2 bespricht die Krankheitsbilder der Typ-I-Allergie.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele

  • Krankheitsbilder der Typ-I-Allergie
  • Allergische Rhinokonjunktivitis
  • Allergisches Asthma bronchiale
  • Insektengiftallergie
  • Anaphylaktischer Schock

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter:

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Hyposensibilisierung – Lernmodul 1

Die einzige kausale Behandlungsoption für die Typ I Allergie ist die Hyposensibilisierung. Um Diagnose, Indikationsstellung und Durchführung der spezifischen Immuntherapie lege artis durchführen zu können, ist die Kenntnis der immer besser erforschten, aber noch längst nicht ganz verstandenen Immunmechanismen ebenso erforderlich wie Informationen zur praktischen Anwendung.

Lernmodul 1 ist das erste von 2 Modulen, die Ihnen Klinik und Praxis der Hyposensibilisierung vermitteln sollen. Lernmodul 1 bespricht die immunologischen Grundlagen der allergischen Reaktion und die Möglichkeiten der Diagnostik an

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele
1) Allgemeine Grundlagen

  • Basismechanismen
  • Klassifikation allergischer Reaktionen
  • Wirkmechanismen der Hyposensibilisierung

2) Allergologische Diagnostik

  • Allergieanamnese
  • Hauttestungen
  • In-vitro-Diagnostik
  • Funktions- und Provokationstestungen

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
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Sturzprävention

Sturzprävention – Basiskurs für Ärzte

In Deutschland werden pro Jahr zwischen 4 und 5 Millionen Stürze registriert, zu einem überwiegenden Teil bei älteren Menschen. Mehr als 120.000 Menschen erleiden dabei eine Oberschenkelhalsfraktur. Grund genug, Programme zur Sturz- und damit Frakturvermeidung zu entwickeln, potenziell Betroffene zu erkennen und präventiv zu behandeln.

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Zielgruppe:

  • APIs
  • internisten

Lernziele/Lerninhalte:

  • Epidemiologie der Stürze und deren Bedeutung
  • Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Therapeutische Möglichkeiten und Risiken bei Osteoporose

Aufbau:

  • Sturzprophylaxe bei alten Patienten
  • Abschätzen und Beurteilen des Sturzrisikos
  • Esslinger Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Wirkungen von Calcitriol
  • D-Hormone und Sturzrisiko
  • Alfacalcidol
  • Indikationen für Alfacalcidol
  • Natives Vitamin D oder Alfacalcidol?
  • Pharmakologische Unterschiede von nativem Vitamin D und Alfacalcidol
  • Erhöhtes Sturzrisiko bei Niereninsuffizienz
  • Osteoporose bei Steroid-Einnahme
  • D-Hormon-Analoga bei postmenopausaler Osteoporose

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

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Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
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Eisenmangel und Eisenmangelanämie

Der Eisenhaushalt kann durch akute und chronische Blutverluste, Entzündungen, chronische Erkrankungen oder erhöhten Bedarf (Schwangerschaft) belastet werden. Anhaltender und nicht behandelter symptomatischer Eisenmangel (Eisenmangelanämie) kann zu erheblichen Verlusten der Lebensqualität führen und gilt als kardiovaskulärer Risikofaktor. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen Eisenstoffwechsel, Ursachen und Entwicklung von Eisenmangel, klinischer Symptomatik und Therapie.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • Internisten
  • Nephrologen
  • Gastroenterologen
  • Gynäkologen
  • Onkologen
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Fachwissen hinsichtlich der Pathogenese von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Einteilung von Eisenmangel, Indikation für orale und parenterale Therapie, Eisenbedarfsberechnung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Eisenstoffwechsel
  • Pathophysiologie/Pathogenese
  • Klinik des symptomatischen Eisenmangels, renale Anämie, Anemia of Chronic Disease, gastrointestinale Ursachen
  • Labordiagnostik, Monitoring
  • Therapie: Indikation, Eisenbedarfsberechnung, orale und parenterale Substitutionstherapie topische Therapie, Sicherheit.

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Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
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Immunsuppressivum Ciclosporin

Ciclosporin A ist ein immunsuppressives Präparat, das zu den Calcineurin-Inhibitoren gehört. Es inhibiert spezifisch und reversibel die Aktivierung und Proliferation von T-Lymphozyten und so die Synthese von Zytokinen. Auf diese Weise wird auch die nachfolgende T-Zell-vermittelte Immunreaktion unterdrückt. Durch diese Eigenschaft hat das Medikament die Transplantationsmedizin revolutioniert. Ciclosporin A (Critical Dose Pharmakon) wird hauptsächlich zur Prophylaxe einer Abstoßung (oder Graft-verus-Host-Erkrankung) nach allogener Organ- (Niere, Herz, Lunge, Herz-Lunge, Pankreas, Leber) bzw. Knochenmarktransplantation sowie zur Behandlung einer Abstoßungsreaktion bei allogen transplantierten Patienten mit vorhergehender Behandlung mit anderen Imunsuppressiva eingesetzt.

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Außerdem findet es in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen sowie der Behandlung der atopischen Dermatitis Anwendung. Dominierende und dosislimitierende unerwünschte Arzneimittelwirkung ist die Nephrotoxizität der Substanz.

Das Modul vermittelt Basisinformationen und aktuelle Aspekte zu den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

 

Lernziele:
Fachkompetenz in den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Historische Aspekte
  • Chemie von Ciclosporin A
  • Pharmakokinetik: Resorption, Bioverfügbarkeit, Verteilung, Metabolisierung, Elimination, Critical Dose Pharmakon
  • Wirkmechanismus von Ciclosporin A
  • Nebenwirkungen von Ciclosporin A
  • Indikationen von Ciclosporin A
  • Kontraindikationen von Ciclosporin A

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

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Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
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