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Therapie chronischer Schmerzen – Schwerpunkt Opioide

Die vorliegende CME beschäftigt sich mit der Behandlung chronischer Schmerzen, insbesondere von nozizeptiven und neuropathischen Tumorschmerzen. Dabei fokussiert sie ausschließlich auf die nicht-invasive medikamentöse Schmerztherapie. Nicht-medikamentöse Verfahren werden nicht dargestellt. Das Vorgehen bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion sowie das Risiko möglicher Wechselwirkungen werden diskutiert.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 1950 EUR durch die neuraxpharm Arzneimittel GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 12.04.2017 - 11.04.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Univ.-Prof. Dr. med. Roman Rolke
Sponsor: Neuraxpharm
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Morbus Gaucher – ein diagnostisches Dilemma in der Hämatologie

Morbus Gaucher ist eine Erkrankung, die eine hämatologische Neoplasie durchaus phänokopieren kann und kommt deshalb bei Patienten von Hämatologen häufiger vor, als vielfach vermutet wird. Die vorliegende CME beschäftigt sich mit dieser Erkrankung und erläutert ihre Pathophysiologie und Symptome. Ein M. Gaucher ist heutzutage gut behandelbar. Doch die Diagnose wird häufig erst verzögert und nach Jahren gestellt, was das Risiko für irreversible Folgeschäden und hämatologische Malignität erhöht. Diese CME fokussiert auf die (Ausschluss-)Diagnostik, um Hämatologen und Hämatopathologen für diese Erkrankung zu sensibilisieren. Dargestellt wird die bedeutendste Verlaufsform, der chronische nicht-neuronopathische Morbus Gaucher Typ I.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 19780 EUR durch die Shire Deutschland GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 31.01.2017 - 30.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Hans-Peter Horny
Sponsor: Shire
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Neue zielgerichtete Therapieansätze beim Ovarialkarzinom mit BRCA-Mutationen

Die Onkologie befindet sich in einem signifikanten therapeutischen Wandel. Es werden zunehmend spezifische, auf den Tumor und dessen Genetik bzw. die des betroffenen Patienten zugeschnittene, Wirkstoffe erforscht, klinisch bestätigt und für die Anwendung zugelassen. Die Wirkansätze sind molekularbiologisch elegant aber – und das ist das Entscheidende – auch zunehmend signifikant in der Wirksamkeit.

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Kursdetails und Transparenzinformation

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen der BRCA-assoziierten Mamma- und Ovarialkarzinome vermitteltet, die Mechanismen der DNA-Reparatur, der Diagnostik der BRCA-Mutationen, der rechtliche Rahmen und der neue therapeutischen Ansatz der PARP-Inhibitoren, insbesondere Olaparib, dem ersten in Deutschland zugelassenen PARP-Inhibitor zur Therapie des BRCA-assoziierten Ovarialkarzinoms.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 9890 EUR durch die AstraZeneca GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 28.10.2016 - 27.04.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Felix Hilpert
Sponsor: AstraZeneca
Veranstalter:

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