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Infektionen der Harnwege (HWI) – Update

Akute und chronische Infektionen der Harnwege sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf.
Das 2017er update der S3-Leitline zum unkomplizierten Harnwegsinfekt wurde aufgenommen.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Urologen
  • Gynäkologen

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen
  • Phytotherapeutika – (S3-Leitlinen Update 2017)
  • Prophylaxe

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 6.880,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Dr. Heßdörfer hat Vortragshonorare von der Symbio Gruppe GmbH & Co KGs erhalten, Honorare für die Advisory Board Tätigkeit von Pfizer bzw. Astellas, Studienhonorar von Allergan, sowie Reisekosten von Pfizer und Astellas.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.10.2017 - 30.09.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Dr. med. Elke Heßdörfer
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Neue Wege im Krankheitsmanagement der allergischen Rhinitis: MACVIA-Therapiealgorithmus

Viele Patienten mit allergischer Rhinitis leiden an einer unzureichenden Symptomkontrolle. Dies hat nicht nur erheblich negative Auswirkungen auf ihre Lebensqualität, sondern erhöht auch das Risiko von Folgeerkrankungen, wie Asthma bronchiale. Anliegen dieser CME ist es, über die Therapieoptionen bei allergischer Rhinitis zu informieren und die klinische Entscheidungshilfe MACVIA vorzustellen.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 18.960,00 EUR durch die MEDA Pharma GmbH & Co. KG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 04.07.2017 - 04.07.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Martin Wagenmann
Sponsor: Meda/Mylan
Veranstalter:

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Venen – Modul 1: Allgemeine Venenerkrankungen

Venenerkrankungen sind in der deutschen Bevölkerung ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Zu den Risikofaktoren der Venenerkrankungen gehören eine genetische Prädisposition, fortgeschrittenes Alter und beispielsweise die Anzahl von Schwangerschaften.

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Daher ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung venöser Erkrankungen ein wichtiges Therapieziel. Das erste Modul dieser Fortbildungsreihe informiert über das klinische Bild, die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten allgemeiner Venenerkrankungen.

 

Fachgebiet: Phlebologie, Innere Medizin, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Innere

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.06.2017 - 15.06.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Jünger
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Venen – Modul 2: Ulcus cruris venosum – Klinisches Bild, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten

Unter dem Begriff Ulcus cruris wird ein Geschwür des Unterschenkels oder umgangssprachlich ein „offenes Bein“ verstanden. Vor dem Hintergrund, dass sich jede chronischen venösen Insuffizienz zu einem Ulcus cruris venosum weiterentwickeln kann, gewinnt die frühe Diagnostik von Venenerkrankungen, sowie deren Therapie zur Prävention von Folgekrankheiten zunehmend an Bedeutung.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Während das erste Modul dieser Fortbildung über das klinische Bild, die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten allgemeiner Venenerkrankungen informiert, befasst sich dieses  Modul näher mit dem Ulcus cruris venosum.

 

Fachgebiet: Phlebologie, Innere Medizin, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Innere Medizin

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.06.2017 - 15.06.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Jünger
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Strategien zum Management von Patienten mit schwerer chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)

Patienten mit einer schweren COPD stellen noch immer eine besondere Herausforderung bezüglich Therapie und Adhärenz dar, sowohl in der fachärztlichen als auch in der hausärztlichen Praxis. In dieser Fortbildung vermittelt Prof. Dr. Vogelmeier vom Universitätsklinikum Marburg die Möglichkeiten der Therapie auf Basis der GOLD-2017-Empfehlungen. Der Fokus liegt hier auf der Stellung der PDE-4-Inhibitoren auf Basis der aktuellen Studienlage. Des Weiteren werden Möglichkeiten der Verbesserung der Patienten-Adhärenz dargestellt.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 17.596,00 EUR durch die AstraZeneca GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 18.04.2017 - 17.04.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier
Sponsor: AstraZeneca
Veranstalter:

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Differenzierte Betrachtung pharmakologischer Wirkansätze bei Antipsychotika

Diese Fortbildung gibt einen konzentrierten Überblick über die verfügbaren Antipsychotika, deren Wirkansatz und den sich daraus ableitenden Nebenwirkungen. Gerade Substanzen der neueren Generationen haben die Anwendbarkeit verbessert  auch durch die Anpassung der Galenik an die Therapiebedürfnisse der Betroffenen.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 1.950,00 EUR durch die Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.05.2017 - 02.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. rer. nat. Walter E. Müller
Sponsor: Otsuka, Lundbeck
Veranstalter:

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Therapie chronischer Schmerzen – Schwerpunkt Opioide

Die vorliegende CME beschäftigt sich mit der Behandlung chronischer Schmerzen, insbesondere von nozizeptiven und neuropathischen Tumorschmerzen. Dabei fokussiert sie ausschließlich auf die nicht-invasive medikamentöse Schmerztherapie. Nicht-medikamentöse Verfahren werden nicht dargestellt. Das Vorgehen bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion sowie das Risiko möglicher Wechselwirkungen werden diskutiert.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 1.950,00 EUR durch die neuraxpharm Arzneimittel GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 12.04.2017 - 11.04.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Univ.-Prof. Dr. med. Roman Rolke
Sponsor: Neuraxpharm
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Ist eine medikamentöse Therapie bei leichten depressiven Episoden sinnvoll?

Antidepressiva stellen eine wirksame und wichtige Option für die Behandlung schwerer depressiver Episoden dar. Bei leichten bis mittelgradigen Depressionen sieht die Nationale Versorgungsleitlinie/S3-Leitlinie jedoch zunächst nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen vor. Diese Fortbildung informiert den Leser über die Evidenz dieser Behandlungsempfehlung.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Benjamin Ochs und Prof. Dr. med. Tom Bschor, Abteilung für Psychiatrie, Schlosspark-Klinik Berlin, erklären: Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 24.03.2017 - 23.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Benjamin Ochs, Prof. Dr. med. Tom Bschor
Veranstalter:

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Banner Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

PD Dr. med. Gerald Messer, München gibt einen intensiven Einblick in die verschieden Formen der Mykosen der Haut. Sowohl die Besonderheiten der differenzierten Diagnostik zur Pilzbestimmung als auch die jeweilige Erregerabhängige Therapie durch Dermatophyten, Hefen oder Schimmelpilze werden en detail vorgestellt.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 2.250,00 EUR durch die Almirall Hermal GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.04.2017 - 10.04.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Gerald Messer
Sponsor: Almirall
Veranstalter:

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Banner Viruswarzen – Erkrankungen durch humane Papillomaviren

Viruswarzen – Erkrankungen durch humane Papillomaviren

Viruswarzen sind weit verbreitete, durch humane Papillomviren erregte Akanthome der Haut. Bestimmte Typen von humanen Papillomviren infizieren dabei speziell die verhornte Haut oder die genitoanale Übergangsschleimhaut. Am häufigsten sind die Viruswarzen vom Hauttyp, die zumeist an den Akren wie Händen, Fingern, Füßen aber auch an Ellenbogen und sogar im Gesicht lokalisiert sind. Dieser Vortrag von Dr. med. Viktor Czaika, Berlin gibt einen Überblick über die Diagnostik und speziell die Therapie in der Arztpraxis.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 2.250,00 EUR durch die Almirall unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.04.2017 - 31.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Viktor Czaika
Sponsor: Almirall
Veranstalter:

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Morbus Gaucher – ein diagnostisches Dilemma in der Hämatologie

Morbus Gaucher ist eine Erkrankung, die eine hämatologische Neoplasie durchaus phänokopieren kann und kommt deshalb bei Patienten von Hämatologen häufiger vor, als vielfach vermutet wird. Die vorliegende CME beschäftigt sich mit dieser Erkrankung und erläutert ihre Pathophysiologie und Symptome. Ein M. Gaucher ist heutzutage gut behandelbar. Doch die Diagnose wird häufig erst verzögert und nach Jahren gestellt, was das Risiko für irreversible Folgeschäden und hämatologische Malignität erhöht. Diese CME fokussiert auf die (Ausschluss-)Diagnostik, um Hämatologen und Hämatopathologen für diese Erkrankung zu sensibilisieren. Dargestellt wird die bedeutendste Verlaufsform, der chronische nicht-neuronopathische Morbus Gaucher Typ I.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 19.780,00 EUR durch die Shire Deutschland GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 31.01.2017 - 30.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Hans-Peter Horny
Sponsor: Shire
Veranstalter:

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Exokrine Pankreasinsuffizienz und Diabetes – So hängen exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz zusammen

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) wird oberflächlich oft nur in Verbindung mit einer chronischen Pankreatitis, z. B. aufgrund von Alkoholabusus oder einer vollständigen/partiellen Pankreatektomie, gesehen. Tatsächlich findet sich in dem Organ Pankreas selbst die Verbindung zu einer weiteren EPI-gefährdeten Patientengruppe – den Diabetikern.

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Sowohl die Insulinproduktion als auch die Produktion von Verdauungsenzymen, allen voran der wichtigen Pankreaslipase und des Bikarbonatpuffers, werden von der Bauchspeicheldrüse geleistet. Beide Indikationen müssen aber nicht zwangsläufig, miteinander verknüpft sein – können es aber. Verschärft wird die Problematik durch die oft bereits verminderte Verdauungsleistung des Diabetikers und die gestörte Verdauungsregelung desselben. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Grundlagen des Pankreas, der exokrinen Pankreasinsuffizienz und der speziellen Situation beim Diabetes.

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internist, Diabetologen, Gastroenterologen

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Board Member/Advisory Panel: AstraZeneca & Bristol Myers Squibb, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Janssen, Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk. Forschungsunterstützung: AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Novartis, Novo Nordisk (direkt an Eberhard-Karls Universität Tübingen). Vortragshonorare: Abbott, AstraZeneca, & Bristol Myers Squibb, Boehringer-Ingelheim, Menarini/Berlin-Chemie, Eli Lilly & Co., Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk, Sanofi.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.02.2017 - 31.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Eine rein konventionelle symptomori­entierte Therapie bleibt häufig unbefriedigend. Es kann zur Ausbildung von organischen Erkrankungen kommen, die durch Bagatellisierung nicht rechtzeitig erkannt wer­den. In Einzelfällen kann ein enorm hoher Leidensdruck und eine ausgeprägte Krankheitsfixierung beim Patienten bestehen.

Prof. Dr. Jost Langhorst und Dr. Andrea Langhorst, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen, zeigen Ansätze  zur integrativen Therapie des Reizdarmsyndroms auf, in der ein tragendes Arzt-Patienten-Verhältnis eine herausragende Rolle spielt.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 12.01.2017 - 11.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Jost Langhorst, Dr. Andrea Langhorst
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten

Akute Infektionen der Atem- und Harnwege zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Wegen der bedrohlichen Zunahme von Bakterienresistenzen gegen chemisch-synthetische Antibiotika plädieren Experten dafür, bei einfachen unkomplizierten Infektionen, wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten und Blasenentzündungen, auf antibiotisch wirksa­me pflanzliche Antiinfektiva auszuweichen. Diese Pflanzenstoffe schädigen in der Regel nicht die Darmflora. Zudem handelt es sich bei diesen pflanzlichen Antiinfektiva um Stoffe mit vielfältigen antimikrobiellen Wirkme­chanismen, die die Resistenzentwicklung bei Mikroorganismen, wie sie von chemisch-synthetischen Antibiotika bekannt sind, verhindern können. Durch den Einsatz pflanzlicher Antiinfektiva bei unkomplizierten Infektionen können hocheffektive Antibio­tika für ernste und bedrohliche Erkrankungen aufgespart werden.

Die Klausur stellt die wichtigsten antibiotisch wirksamen Pflanzensubstanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

Redaktionelle Leitung:

Kerstin Depmer, CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Urologen
  • Pädiater

Lernziele: Fachkompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 08.01.2017 - 07.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Gastroenterologen

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha Biologische Arzneimittel GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Langhorst erhielt Research Grant und Travel Grant von Repha Biologische Arzneimittel GmbH.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 07.01.2017 - 06.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Professor Dr. med. Jost Langhorst, Dr. med. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Exokrine Pankreasinsuffizienz

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1.442,50 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.01.2017 - 02.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Compliance in der Hypertonietherapie: Welchen Einfluss haben Fixkombinationen?

Compliance in der Hypertonietherapie: Welchen Einfluss haben Fixkombinationen?

Die Non-Compliance mit der medikamentösen Therapie ist im Rahmen der Hypertoniebehandlung ein weit verbreitetes Phänomen. Die Phänotypen der Non-Compliance sind Non-Akzeptanz, Non-Persistenz und mangelnde Therapieumsetzung. Aus Sicht der Patienten ist die Vergesslichkeit von einer kalkulierten Non-Compliance zu unterscheiden. Die Zahl der Medikamente und die Dosierungsschemata spielen eine bedeutsame Rolle. In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über Ursachen und klinische Bedeutung der Non-Compliance, Möglichkeiten zur Messung der Compliance und differenzierte Maßnahmen gegen Vergesslichkeit und kalkulierte Abweichungen vom Therapieplan, wobei der Stellenwert von Fixkombinationen besonders beleuchtet wird.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.11.2016 - 14.11.2017
Punkte: 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Rainer Düsing
Sponsor: TAD Pharma GmbH
Veranstalter:

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Moderne topische antiinflammatorische Therapie des atopischen Ekzems: Stellenwert des proaktiven Ansatzes

Das atopische Ekzem (atopische Dermatitis, Neurodermitis) ist eine nicht kontagiöse, chronisch inflammatorische Hauterkrankung. Die Krankheit verläuft in der Regel in Schüben unterschiedlicher Schweregrade. Grundlage der Therapie ist die antiinflammatorische Behandlung mit topischen Glukokortikoiden und Calcineurininhibitoren, im akuten Stadium aber ebenso wichtig proaktiv zur Rezidivprophylaxe.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele
Der Leser lernt die sachgerechte, antientzündliche Evidenz-basierte Therapie speziell mit Calcineurininhibitoren und die Anwendung gemäß Zulassung in der Akut-, aber vor allem in der proaktiven Therapie kennen. Er lernt die Vorteile gegenüber der topischen Kortisontherapie kennen sowie die Datenlage zur Sicherheit der Calcineurininhibitoren.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 19.780,00 EUR durch die LEO Pharma GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Andreas Wollenberg, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, München, erklärt: Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Beratungstätigkeiten, Reisekostenerstattung, Vortragshonorare: Anacor, Celgene, Galderma, LEO Pharma, Medimmune, Novartis, Pierre Fabre, Pfizer, Regeneron 6 Sanofi. Forschungsförderung: Beiersdorf.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 24.01.2017 - 23.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Andreas Wollenberg, LMU München
Sponsor: LEO Pharma GmbH
Veranstalter:

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Lipid-Management in der arztgestützten Selbstmedikation und der pharmakologischen Therapie

Hyperlipidämie ist ein bedeutsamer Risikofaktor kardiovaskulärer Erkrankungen und trägt wesentlich zur globalen Morbidität und Mortalität sowie zu den Gesundheitskosten bei.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es über die leitliniengerechte Diagnostik und Behandlung von Dyslipidämien zu informieren und einen Überblick über die Möglichkeiten der vom behandelnden Arzt – aufgrund der Evidenzlage empfehlenswerten Selbstmedikation – zu geben.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

Allgemeinärzte, Internisten, Kardiologen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.10.2017 - 30.09.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Wolfgang Grebe
Veranstalter:

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Management der Anaphylaxie – Akuttherapie und langfristige Maßnahmen

Eine Anaphylaxie ist ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Während bei Kindern vor allem Nahrungsmittel Anaphylaxien auslösen können, stehen bei Erwachsenen Insektengifte sowie Medikamente im Vordergrund.

Das Risiko einer wiederholten Anaphylaxie ist hoch und führt beim Patienten oftmals zu Verunsicherung und Angst. Es kann jedoch mit therapeutischen und präventiven Maßnahmen stark reduziert  werden.

Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Technische Universität München, zeigt in der vorliegenden Fortbildung eine leitliniengerechte Akuttherapie und die gezielte allergologische Nachbetreuung zur Prävention erneuter anaphylaktischer Ereignisse auf.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.12.2016 - 30.11.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Tilo Biedermann
Veranstalter:

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Allergische Rhinitis - die unterschätzte Erkrankung

Allergische Rhinitis – die unterschätzte Erkrankung

Die allergische Rhinokonjunktivitis (AR) ist die am wei­testen verbreitete allergische Erkrankung.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Die Symptome können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Die Erkrankung ist mit hohen direkten und indirekten Gesundheitskosten verbunden.

Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden, informiert in dieser Fortbildung über die allergi­sche Rhinokonjunktivitis, deren leitliniengerechte Diag­nostik und Therapie sowie über mögliche Folgen einer inadäquaten Behandlung.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Mögliche Interessenkonflikte des Autors/ Referenten:
Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden erklärt: Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer
anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Prof. Klimek hat
honorierte Vorträge und Beratungen für diverse Unternehmen geleistet (Bspw. Alk-Albello, Bencard, Bionorica, Biomay, Cystos, HAL, Hartington, GSK, Lofarma, Meda, Novartis, Roxall).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.12.2016 - 14.12.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ludger Klimek
Veranstalter:

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Therapieoptionen bei allergischer Rhinitis

Therapieoptionen bei allergischer Rhinitis

Die Prävalenz allergischer Erkrankungen hat in den vergangenen Jahrzehnten unabhängig von der Art der Allergene drastisch zugenommen. Mittlerweile leidet in Europa eines von vier Kindern an einer akuten Allergie. Parallel zu den Allergien ist auch die Sensibilisierung in den letzten Jahrzehnten angestiegen (Kinder/Jugendliche teilweise bis 40 %). Gleichzeitig besteht die Gefahr der Banalisierung durch die Möglichkeit der Selbstmedikation. In dieser CME-Fortbildung fasst Prof. Bachert den aktuellen Erkenntnisstatus der Therapieoptionen speziell zur allergischen Rhinitis zusammen.

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Zielgruppe

  • Allgemeinärzte
  • Praktiker
  • Internisten mit allgemein. Ausrichtung
  • Allergologen
  • HNO

Inhalte

  • Definition und Klassifikation der allergischen Rhinitis
  • Situation und Erwartungen der Patienten
  • Folgen der allergischen Rhinitis
  • Therapie

Themengebiet(e)

  • Allergie
  • allergische Rhinitis

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 28.02.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Claus Bachert
Veranstalter:

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Fakten zur Allergie-Epidemie: Pathologie, Prävention und Pharmakotherapie

Dass es weltweit, aber vor allem in Ländern mit westlichen Lebensstil, eine Allergie-Epidemie gibt, ist mit epidemiologischen Daten  gut belegt. Aber gibt es auch eine Dynamik innerhalb der Allergie-Ausprägungen? Gibt es den „allergischen“ oder besser den „atopischen  Marsch“, früher als „Etagenwechsel“ benannt?  Diese Begriffe beschreiben den Eindruck, dass sich die Allergie eines Patienten im Laufe der Lebensjahre verschiebt: vom der kindlichen Neurodermitis, über allergische Rhinitis zum Asthma. Aber stimmen diese Annahmen mit den erhobenen Fakten überein? Sind die „allergischen Karrieren“ nicht komplexer, als bisher gedacht? Hierüber und über die allergischen Formenkreise generell, über deren Diagnostik, Therapie und Möglichkeiten der Allergie-Prävention unterrichtet diese Fortbildung.

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Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internisten, HNO, Dermatologen, Pneumologen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 28.02.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Dr. med Andrea Baczako
Veranstalter:

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Therapie des akuten epileptischen Anfalls in der Pädiatrie

Die Epilepsie gehört in den Industrieländern zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Kindesalter. Epileptische Anfälle, die länger als fünf Minuten dauern, stellen einen potenziell lebensbedrohlichen Notfall dar, der schnell, zuverlässig und sicher behandelt werden muss. Das Modul vermittelt grundlegende Aspekte zur Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen.

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Zielgruppe:

  • Pädiater
  • Internisten
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:

Fachkompetenz in der Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Klassifikation / Ätiologie
  • Diagnostik
  • Medikamentöse Langzeitbehandlung
  • Ambulante Anfallsunterbrechung
  • Notfallbehandlung in der Praxis

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.10.2017 - 14.10.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Gerhard Kurlemann
Veranstalter:

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Pädiatrische Influenza: Chancen einer Impfausweitung

Jedes Jahr infiziert sich ein erheblicher Anteil der Kinder in Deutschland mit dem saisonalen Influenzaerreger. Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer engen sozialen Kontakte und oft unzureichender Hygienemaßnahmen in Kita und Schule die Hauptüberträger der saisonalen Grippe.  Zur Influenza-Prophylaxe steht eine Reihe von Impfstoffen zur Verfügung.

Unterschieden werden zum einen Totimpfstoffe, die den Erreger in inaktiver Form enthalten und intramuskulär oder intradermal injiziert  werden und zum anderen lebendattenuierte Impfstoffe, die lebensfähige Erreger in abgeschwächter Form enthalten und intranasal verabreicht werden.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Epidemiologie und Krankheitslast der pädiatrischen Influenza sowie über die Chancen, die eine Impfausweitung hierzulande birgt.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Prof. Dr. Ulrich Baumann Medizinische Hochschule Hannover erklärt:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Der Autor erhielt Reisekosten und Honorare von AstraZeneca.

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Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.12.2016 - 15.12.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter:

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Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) – Diagnostik und Therapie

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), auch Morbus Alzheimer genannt, ist mit einem Anteil von 70 % die häufigste Demenzerkrankung westlicher Industrienationen. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Menschen an einer DAT und  jährlich kommen etwa 200.000 neue Fälle hinzu. Die Erkrankungsrate von Demenzen korreliert typischerweise mit dem Lebensalter. So steigt die Prävalenz von durchschnittlich 1,6 % bei den 65–69-Jährigen auf 15,7 % der 80–84-Jährigen und weiter auf 45,1 % der Patienten im Alter von 90 Jahren und älter.

Demenz stellt die medizinische Versorgung in Ländern mit einer hohen Überalterung vor große Herausforderungen. In dieser Fortbildungen der arztCME-Redaktion erhalten Sie den nötigen Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 28.02.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Atopische Dermatitis – ein Update zum Stand von Diagnostik, Therapie und Prävention

Die Atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Insgesamt leiden in Deutschland zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß an dieser chronischen Hautentzündung. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie zusammen.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Übersicht in der Diagnostik und Therapie der Atopischen Dermatitis, Erkennung der (altersabhängigen) unterschiedlichen Erscheinungsformen der Atopischen Dermatitis sowie möglicher Komplikationen, differenzialdiagnostische Abgrenzung.

Lerninhalte – Übersicht

  • Klinik der atopischen Dermatitis
  • Symptome bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Krankheitsbild vom Schulkindalter bis Erwachsenenalter
  • Komplikationen bei atopischer Dermatitis
  • Diagnose
  • Therapie und Prävention

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.04.2017 - 31.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Asthma bronchiale – Basiskurs

Formen des Asthma, Differenzialdiagnostik und Therapie

In Deutschland sind circa 5 % der Erwachsenen und 10 % der Kinder von Asthma bronchiale betroffen. Damit ist Asthma eine der häufigsten, im Kindesalter sogar die häufigste chronische Erkrankung und damit eine „Volkskrankheit“.

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, die anfallsartig auftritt und mit einer Überempfindlich­keit der Bronchien gegen verschiedene Reize einhergeht. Die Nationalen Versorgungsleitlinien definieren Asthma als „chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, charakterisiert durch eine bronchiale Hyperreagibilität und eine variable Atemwegsobstruktion“.  Diese Fortbildung vermittelt einen konzentrierten Überblick über Formen des Asthmas, Diagnostik und die Therapie und bespricht dabei auch den Asthmaanfall.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 28.02.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Pädiatrische Influenzaimpfung – eine vernachlässigte Präventionsmaßnahme – wann ist sie indiziert?

Dieser Kurs vermittelt Ihnen neben der epidemiologischen Bedeutung der pädiatrischen Influenzaschutzimpfung und Datenlage, die von der STIKO definierten Indikationen für pädiatrische Risikogruppen („soll-geimpft-werden“) und die Rationale für Kinder ohne eine medizinische Indikation („sollte-geimpft-werden“). Des weiteren werden die Nebenwirkungen, Kontraindikationen und die Einschränkungen der STIKO vermittelt. Zudem werden Hilfestellungen für Impfberatung in der Praxis gegeben. Lernziel diese Kurses ist es Ihnen ein Stück Sicherheit in der täglichen Praxis zu vermitteln: „wann soll ich impfen, wann sollte ich impfen, wann solle ich nicht impfen, wie berate ich.“

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppen:

  • Pädiater
  • Hausärzte

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.12.2016 - 30.11.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Ralph Köllges
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Influenza-Impfstoffe in der Pädiatrie

In Deutschland gehen jährlich schätzungsweise vier Millionen zusätzliche Arztbesuche und 17.000 Hospitalisierungen auf das Konto der Influenza.  Kinder und Jugendliche sind überproportional betroffen.  Um sie vor einer Erkrankung zu schützen und die Verbreitung der Erreger in der Bevölkerung einzudämmen,  wäre die Schutzimpfung dieser Altersgruppe eine hinreichende Maßnahme.

Nun wurde in den letzten Jahren eine Reihe von neuen Grippeimpfstoffen auf dem Markt gebracht, die der Pädiatrie neue Chancen zur Akzeptanzerhöhung der Grippeschutzimpfung bieten. Dazu gehören neben quadrivalenten Totimpfstoffen vor allem trivalente und quadrivalente lebendattenuierte Impfstoffe, die inzwischen europaweit für Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 17 Jahren zugelassen sind.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die pädiatrisch verfügbaren Influenza-Impfstoffe.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.10.2017 - 14.10.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter:

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Hyperphosphatämie – Basiskurs für Ärzte

Die Hyperphosphatämie entwickelt sich im Laufe der Dialysebehandlung bei Personen mit einer terminalen Niereninsuffizienz. Im Laufe der Erkrankungen kommt es hierdurch zu weiteren schweren Erkrankungen wie Gefäßverkalkung oder Knochenentkalkungen. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie der Hyperphosphatämie, Fachwissen in der Laborwertbestimmung, Erkennung der möglichen Komplikationen sowie Behandlung der Erkrankung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Pathophysiologie
  • Klinik der Hyperphosphatämie: Erkennen von möglichen Komplikationen
  • Komplikationen: verminderte Kalzitriolbildung, Hypokalzämie, sekundärer Hyperprathyreoidismus, Nebenschilddrüsenhyperplasie, Knochenveränderungen, Gefäßverkalkung
  • Laborwertbestimmung: Serum-Phosphatwert, Serum-Kalziumwert, Kalzium x Phosphatprodukt, intaktes Parathormon
  • Therapie: Diät, aluminium- und kalziumhaltige Phosphatbinder, Sevelamerhydrochlorid, Lanthancarbonat

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Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Sturzprävention

Sturzprävention – Basiskurs für Ärzte

In Deutschland werden pro Jahr zwischen 4 und 5 Millionen Stürze registriert, zu einem überwiegenden Teil bei älteren Menschen. Mehr als 120.000 Menschen erleiden dabei eine Oberschenkelhalsfraktur. Grund genug, Programme zur Sturz- und damit Frakturvermeidung zu entwickeln, potenziell Betroffene zu erkennen und präventiv zu behandeln.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • APIs
  • internisten

Lernziele/Lerninhalte:

  • Epidemiologie der Stürze und deren Bedeutung
  • Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Therapeutische Möglichkeiten und Risiken bei Osteoporose

Aufbau:

  • Sturzprophylaxe bei alten Patienten
  • Abschätzen und Beurteilen des Sturzrisikos
  • Esslinger Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Wirkungen von Calcitriol
  • D-Hormone und Sturzrisiko
  • Alfacalcidol
  • Indikationen für Alfacalcidol
  • Natives Vitamin D oder Alfacalcidol?
  • Pharmakologische Unterschiede von nativem Vitamin D und Alfacalcidol
  • Erhöhtes Sturzrisiko bei Niereninsuffizienz
  • Osteoporose bei Steroid-Einnahme
  • D-Hormon-Analoga bei postmenopausaler Osteoporose

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Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Eisenmangel und Eisenmangelanämie

Der Eisenhaushalt kann durch akute und chronische Blutverluste, Entzündungen, chronische Erkrankungen oder erhöhten Bedarf (Schwangerschaft) belastet werden. Anhaltender und nicht behandelter symptomatischer Eisenmangel (Eisenmangelanämie) kann zu erheblichen Verlusten der Lebensqualität führen und gilt als kardiovaskulärer Risikofaktor. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen Eisenstoffwechsel, Ursachen und Entwicklung von Eisenmangel, klinischer Symptomatik und Therapie.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • Internisten
  • Nephrologen
  • Gastroenterologen
  • Gynäkologen
  • Onkologen
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Fachwissen hinsichtlich der Pathogenese von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Einteilung von Eisenmangel, Indikation für orale und parenterale Therapie, Eisenbedarfsberechnung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Eisenstoffwechsel
  • Pathophysiologie/Pathogenese
  • Klinik des symptomatischen Eisenmangels, renale Anämie, Anemia of Chronic Disease, gastrointestinale Ursachen
  • Labordiagnostik, Monitoring
  • Therapie: Indikation, Eisenbedarfsberechnung, orale und parenterale Substitutionstherapie topische Therapie, Sicherheit.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Immunsuppressivum Ciclosporin

Ciclosporin A ist ein immunsuppressives Präparat, das zu den Calcineurin-Inhibitoren gehört. Es inhibiert spezifisch und reversibel die Aktivierung und Proliferation von T-Lymphozyten und so die Synthese von Zytokinen. Auf diese Weise wird auch die nachfolgende T-Zell-vermittelte Immunreaktion unterdrückt. Durch diese Eigenschaft hat das Medikament die Transplantationsmedizin revolutioniert. Ciclosporin A (Critical Dose Pharmakon) wird hauptsächlich zur Prophylaxe einer Abstoßung (oder Graft-verus-Host-Erkrankung) nach allogener Organ- (Niere, Herz, Lunge, Herz-Lunge, Pankreas, Leber) bzw. Knochenmarktransplantation sowie zur Behandlung einer Abstoßungsreaktion bei allogen transplantierten Patienten mit vorhergehender Behandlung mit anderen Imunsuppressiva eingesetzt.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Außerdem findet es in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen sowie der Behandlung der atopischen Dermatitis Anwendung. Dominierende und dosislimitierende unerwünschte Arzneimittelwirkung ist die Nephrotoxizität der Substanz.

Das Modul vermittelt Basisinformationen und aktuelle Aspekte zu den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

 

Lernziele:
Fachkompetenz in den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Historische Aspekte
  • Chemie von Ciclosporin A
  • Pharmakokinetik: Resorption, Bioverfügbarkeit, Verteilung, Metabolisierung, Elimination, Critical Dose Pharmakon
  • Wirkmechanismus von Ciclosporin A
  • Nebenwirkungen von Ciclosporin A
  • Indikationen von Ciclosporin A
  • Kontraindikationen von Ciclosporin A

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Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Infektionen der Harnwege (HWI)

Die Teilnahme an dieser Fortbildung ist online leider nicht mehr möglich.

Eine überarbeitete Version dieser Fortbildung finden Sie unter: Infektionen der HWI – Update

 

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 07.07.2017 - 28.09.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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