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Akute Atemwegsinfekte: Therapieoptionen bei Erwachsenen und Kindern

Hinweis: Teilnehmer aus Österreich und der Schweiz legen das erworbene Zertifikat bitte ihrer zuständigen Fortbildungsinstitution vor.

Akute Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der hausärztlichen und pädiatrischen Praxis. Sie treten insbesondere in den Wintermonaten gehäuft auf und können im Verlauf von Epidemien bis zu 50 % aller ärztlichen Konsultationen ausmachen. In 90 bis 95 % aller Fälle werden Atemwegsinfektionen durch Viren verursacht. Basis jeder Infektion ist eine gestörte Immunbalance. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es die Erregerlast oft nicht mehr bewältigen. Dazu können externe Faktoren wie trockene Heizungsluft oder nasskalte Witterung beitragen, aber auch immunmodulierende Prozesse, wie eine mögliche Reaktion auf Stress.

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Pathogenese akuter Atemwegsinfekte bei Erwachsenen und Kindern, deren Diagnose und Therapieoptionen.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 9.890,00 EUR durch die Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Der Autor hat honorierte Vorträge für die Firma Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG in den letzten zwei Jahren gehalten. Reisekosten wurden erstattet.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.04.2017 - 30.09.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte

Zertifiziert in: CH
Zeitraum: 06.01.2017 - 31.12.2018

Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Matthias Tisch
Sponsor: Dr. Willmar Schwabe
Veranstalter:

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Grundlagen der adaptiven (spezifischen) Immunabwehr

Das adaptive Immunsystem entwickelt sich im Laufe der ersten Lebensjahre. Es ist charakterisiert durch spezifische Abwehrmechanismen, die Krankheitserreger nicht nur kurzzeitig bekämpfen, sondern mittels Gedächtniszellen auch für eine langfristige Immunität gegenüber dem Pathogen sorgen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Immunglobulinen zu, die sowohl bei der akuten Infektion als auch darüber hinaus lange Zeit durch Gedächtnis- und Plasmazellen gebildet werden. Sie binden an Antigene und lösen verschiedene Abwehrreaktionen aus.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 975,00 EUR durch die Biotest AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.03.2017 - 10.09.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Zemlin, Prof. Dr. med. Andreas Flemmer
Sponsor: Biotest
Veranstalter:

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Viruswarzen – Erkrankungen durch humane Papillomaviren

Viruswarzen sind weit verbreitete, durch humane Papillomviren erregte Akanthome der Haut. Bestimmte Typen von humanen Papillomviren infizieren dabei speziell die verhornte Haut oder die genitoanale Übergangsschleimhaut. Am häufigsten sind die Viruswarzen vom Hauttyp, die zumeist an den Akren wie Händen, Fingern, Füßen aber auch an Ellenbogen und sogar im Gesicht lokalisiert sind. Dieser Vortrag von Dr. med. Viktor Czaika, Berlin gibt einen Überblick über die Diagnostik und speziell die Therapie in der Arztpraxis.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 2.250,00 EUR durch die Almirall unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.04.2017 - 31.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Viktor Czaika
Sponsor: Almirall
Veranstalter:

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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten

Akute Infektionen der Atem- und Harnwege zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Wegen der bedrohlichen Zunahme von Bakterienresistenzen gegen chemisch-synthetische Antibiotika plädieren Experten dafür, bei einfachen unkomplizierten Infektionen, wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten und Blasenentzündungen, auf antibiotisch wirksa­me pflanzliche Antiinfektiva auszuweichen. Diese Pflanzenstoffe schädigen in der Regel nicht die Darmflora. Zudem handelt es sich bei diesen pflanzlichen Antiinfektiva um Stoffe mit vielfältigen antimikrobiellen Wirkme­chanismen, die die Resistenzentwicklung bei Mikroorganismen, wie sie von chemisch-synthetischen Antibiotika bekannt sind, verhindern können. Durch den Einsatz pflanzlicher Antiinfektiva bei unkomplizierten Infektionen können hocheffektive Antibio­tika für ernste und bedrohliche Erkrankungen aufgespart werden.

Die Klausur stellt die wichtigsten antibiotisch wirksamen Pflanzensubstanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

Redaktionelle Leitung:

Kerstin Depmer, CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Urologen
  • Pädiater

Lernziele: Fachkompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 08.01.2017 - 07.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Therapie des akuten epileptischen Anfalls in der Pädiatrie

Die Epilepsie gehört in den Industrieländern zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Kindesalter. Epileptische Anfälle, die länger als fünf Minuten dauern, stellen einen potenziell lebensbedrohlichen Notfall dar, der schnell, zuverlässig und sicher behandelt werden muss. Das Modul vermittelt grundlegende Aspekte zur Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • Pädiater
  • Internisten
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:

Fachkompetenz in der Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Klassifikation / Ätiologie
  • Diagnostik
  • Medikamentöse Langzeitbehandlung
  • Ambulante Anfallsunterbrechung
  • Notfallbehandlung in der Praxis

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.10.2016 - 14.10.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Gerhard Kurlemann
Veranstalter:

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Pädiatrische Influenza: Chancen einer Impfausweitung

Jedes Jahr infiziert sich ein erheblicher Anteil der Kinder in Deutschland mit dem saisonalen Influenzaerreger. Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer engen sozialen Kontakte und oft unzureichender Hygienemaßnahmen in Kita und Schule die Hauptüberträger der saisonalen Grippe.  Zur Influenza-Prophylaxe steht eine Reihe von Impfstoffen zur Verfügung.

Unterschieden werden zum einen Totimpfstoffe, die den Erreger in inaktiver Form enthalten und intramuskulär oder intradermal injiziert  werden und zum anderen lebendattenuierte Impfstoffe, die lebensfähige Erreger in abgeschwächter Form enthalten und intranasal verabreicht werden.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Epidemiologie und Krankheitslast der pädiatrischen Influenza sowie über die Chancen, die eine Impfausweitung hierzulande birgt.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Prof. Dr. Ulrich Baumann Medizinische Hochschule Hannover erklärt:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Der Autor erhielt Reisekosten und Honorare von AstraZeneca.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.12.2016 - 15.12.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter:

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Atopische Dermatitis – ein Update zum Stand von Diagnostik, Therapie und Prävention

Die Atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Insgesamt leiden in Deutschland zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß an dieser chronischen Hautentzündung. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie zusammen.

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Übersicht in der Diagnostik und Therapie der Atopischen Dermatitis, Erkennung der (altersabhängigen) unterschiedlichen Erscheinungsformen der Atopischen Dermatitis sowie möglicher Komplikationen, differenzialdiagnostische Abgrenzung.

Lerninhalte – Übersicht

  • Klinik der atopischen Dermatitis
  • Symptome bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Krankheitsbild vom Schulkindalter bis Erwachsenenalter
  • Komplikationen bei atopischer Dermatitis
  • Diagnose
  • Therapie und Prävention

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.04.2017 - 31.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Pädiatrische Influenzaimpfung – eine vernachlässigte Präventionsmaßnahme – wann ist sie indiziert?

Dieser Kurs vermittelt Ihnen neben der epidemiologischen Bedeutung der pädiatrischen Influenzaschutzimpfung und Datenlage, die von der STIKO definierten Indikationen für pädiatrische Risikogruppen („soll-geimpft-werden“) und die Rationale für Kinder ohne eine medizinische Indikation („sollte-geimpft-werden“). Des weiteren werden die Nebenwirkungen, Kontraindikationen und die Einschränkungen der STIKO vermittelt. Zudem werden Hilfestellungen für Impfberatung in der Praxis gegeben. Lernziel diese Kurses ist es Ihnen ein Stück Sicherheit in der täglichen Praxis zu vermitteln: „wann soll ich impfen, wann sollte ich impfen, wann solle ich nicht impfen, wie berate ich.“

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppen:

  • Pädiater
  • Hausärzte

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.12.2016 - 30.11.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Ralph Köllges
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Influenza-Impfstoffe in der Pädiatrie

In Deutschland gehen jährlich schätzungsweise vier Millionen zusätzliche Arztbesuche und 17.000 Hospitalisierungen auf das Konto der Influenza.  Kinder und Jugendliche sind überproportional betroffen.  Um sie vor einer Erkrankung zu schützen und die Verbreitung der Erreger in der Bevölkerung einzudämmen,  wäre die Schutzimpfung dieser Altersgruppe eine hinreichende Maßnahme.

Nun wurde in den letzten Jahren eine Reihe von neuen Grippeimpfstoffen auf dem Markt gebracht, die der Pädiatrie neue Chancen zur Akzeptanzerhöhung der Grippeschutzimpfung bieten. Dazu gehören neben quadrivalenten Totimpfstoffen vor allem trivalente und quadrivalente lebendattenuierte Impfstoffe, die inzwischen europaweit für Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 17 Jahren zugelassen sind.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die pädiatrisch verfügbaren Influenza-Impfstoffe.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 15.10.2016 - 14.10.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter:

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