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ISG-bedingte Kreuzschmerzen – Modul 1: Ursachen und Diagnostik

Kreuzschmerzen stellen in den Industrieländern ein erhebliches Gesundheitsproblem dar, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Iliosacralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) ist eine mögliche Differentialdiagnose des Kreuzschmerzes und umfasst alle Schmerz auslösenden, pathologischen Veränderungen im ISG.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Auch wenn die meisten ISG-bedingten Kreuzschmerzen idiopathischer Herkunft sind, sollten mögliche spezifische Ursachen zu Beginn einer Untersuchung ausgeschlossen werden. Hierzu zählen neben Gelenkdegenerationen, Infektionen, Traumata, rheumatischen und autoimmunologischen  Erkrankungen, auch Operationen im lumbalen Bereich sowie Schwangerschaften und Geburten.

Anliegen des 1. Teils dieser Fortbildung ist es, über die Anatomie des ISG sowie die Ursachen und die Diagnostik von ISG-bedingten Kreuzschmerzen zu informieren.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.05.2017 - 15.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
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ISG-bedingte Kreuzschmerzen – Modul 2: Therapiemöglichkeiten

Primäres Ziel bei der Therapie von ISG-bedingten Kreuzschmerzen ist es, dem Patienten die Schmerzen zu nehmen und seine Beweglichkeit so weit wie möglich wieder herzustellen. Therapieziel ist es, eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern und das Fortschreiten der iliosacralen Beschwerden zu unterbinden.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Der 2. Teils dieser Fortbildung möchtedie Therapiemöglichkeiten bei ISG-bedingten Kreuzschmerzenaufzuzeigen.Hierbei werden sowohl ursachenorientierte als auch symptomorientierte Behandlungsverfahren betrachtet.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.05.2017 - 15.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
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Die Brust- und Lendenwirbelsäule – Modul 1: Anatomie und Untersuchung degenerativer Erkrankungen

Rückenschmerzen zählen zu den großen Gesundheitsproblemen in Deutschland. Erkrankungen der Lendenwirbelsäule sind meist nicht nur sehr schmerzhaft und mindern die Lebensqualität, sondern sie haben auch eine erhebliche volkswirtschaftliche Relevanz.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Anliegen des ersten Teils dieser Fortbildung ist es, über die Anatomie und Mechanik sowie die Ursachen und die klinische Diagnostik von degenerativen Erkrankungen der Lendenwirbelsäulezu informieren.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.05.2017 - 15.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
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Die Brust- und Lendenwirbelsäule – Modul 2: Konservative und operative Behandlung degenerativer Erkrankungen

Degenerative Veränderungen an der Brust- und Lendenwirbelsäule können sowohl akute als auch chronisch rezidivierende Rückenschmerzen verursachen. Meist steht zu Beginn der Therapie eine konservative Behandlung im Vordergrund. Bei  Therapieresistenz können dann auch interventionelle Maßnahmen zum Tragen kommen, bevor schließlich doch operative Maßnahmen unumgänglich erscheinen.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Anliegen des zweiten Teils dieser Fortbildungsreihe ist es, einen Überblick über derzeitige konservative und chirurgische Maßnahmen in der Behandlung degenerativer Erkrankungen der Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule zu geben.

 Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 16.05.2017 - 15.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Sprunggelenk

Sprunggelenk – Modul 1: Anatomie, Biomechanik und Untersuchung

Das Sprunggelenk ist das funktionell bedeutsamste Gelenk des Fußes. Es spielt eine zentrale Rolle für den aufrechten Gang, da es die gesamte Last des Körpers trägt und diese auf den Fuß verteilt. Ohne das komplexe Zusammenspiel von gelenkführenden Strukturen und neuromuskulärem System könnten die Knochen und Knorpel des Sprunggelenks den Druck nicht aushalten.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Neben den akuten Sprunggelenksbeschwerden gibt es auch eine Reihe von chronischen Erkrankungen, beispielsweise die Arthrose, bei denen das Sprunggelenk betroffen sein kann.

Dieses erste Modul befasst sich mit dem anatomischen Bau und der Biomechanik des Sprunggelenks sowie dessen Untersuchungsmöglichkeiten.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 18.03.2017 - 17.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Stefan Sell
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Sprunggelenk

Sprunggelenk – Modul 2: Sprunggelenksverletzung, akute Krankheitsbilder und ihre Therapie

Das Sprunggelenk ist in etwa 30 bis 50% aller Sportverletzungen involviert. Bei den akuten Krankheitsbildern des Sprunggelenks handelt es sich meist um Sportverletzungen, die mit Frakturen im Bereich des oberen oder unteren Sprunggelenks und/oder Ruptur der  gelenkstabilisierenden Bänder einhergehen.

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Das zweite Modul dieser Fortbildungsreihe befasst sich mit den akuten Krankheitsbildern des oberen und unteren Sprunggelenks, insbesondere den Frakturen und Bandverletzungen, und zeigt die aktuellen Therapiemöglichkeiten auf.

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 18.03.2017 - 17.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Stefan Sell
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Schultergelenk Modul 1: Anatomie, Untersuchung und Bildgebung des Schultergelenkes

Schulter- und Nackenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Nach dem Gesundheitssurvey des Robert Koch-Instituts stehen sie an zweiter Stelle der subjektiv festgestellten Beschwerden. Die Ursachen von Schulterschmerzen und -verletzungen sind vielfältig.

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Die größte Bedeutung haben beruflich bedingte Schäden und Sportverletzungen. In Berufen mit überwiegender Überkopf-Tätigkeit, wie Schlachthausarbeiter, Verputzer, Maler, Stuckateure und Zimmerleute, ist das Risiko für Schulterbeschwerden besonders hoch. Eine epidemiologische Untersuchung von Patienten mit einer operativ versorgten Rotatorenmanschetten-Ruptur zeigte beispielhaft, dass Berufe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie aus dem Baugewerbe in diesen Patienten deutlich überrepräsentiert sind. Sportarten mit Überkopf-Anforderungen (Basketball, Handball, Tennis, Schwimmen, Volleyball) sind ebenfalls häufig Ursache von Schulterbeschwerden.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.01.2017 - 02.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Thomas Tischer
Sponsor: Bauerfeind
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Schultergelenk Modul 2: Erkrankungen des Schultergelenkes und ihre Therapie

Beschwerden im Schulterbereich sind ein alltägliches Symptom in jeder orthopädischen Praxis. Obgleich über 90% der Schulterschmerzen ambulant und konservativ behandelt werden, rangierten im Jahr 2009 arthroskopische Refixationen und Plastiken am Kapselbandapparat des Schultergelenkes auf Platz 34 der 50 häufigsten Operationen bei vollstationären Patienten in deutschen Krankenhäusern. Zu den häufigsten Ursachen von Schulterbeschwerden zählen Instabilitäten, Impingementprobleme, Defekte der Rotatorenmanschette und Omarthrose.

Anliegen des zweiten Teils dieser schriftlichen Fortbildung ist es, über die häufigsten Erkrankungen des Schultergelenkes zu informieren und deren konservative sowie chirurgische Behandlungsmethoden aufzuzeigen.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 962,50 EUR durch die Bauerfeind AG unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.01.2017 - 02.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Thomas Tischer
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter:

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Sturzprävention

Sturzprävention – Basiskurs für Ärzte

In Deutschland werden pro Jahr zwischen 4 und 5 Millionen Stürze registriert, zu einem überwiegenden Teil bei älteren Menschen. Mehr als 120.000 Menschen erleiden dabei eine Oberschenkelhalsfraktur. Grund genug, Programme zur Sturz- und damit Frakturvermeidung zu entwickeln, potenziell Betroffene zu erkennen und präventiv zu behandeln.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Zielgruppe:

  • APIs
  • internisten

Lernziele/Lerninhalte:

  • Epidemiologie der Stürze und deren Bedeutung
  • Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Therapeutische Möglichkeiten und Risiken bei Osteoporose

Aufbau:

  • Sturzprophylaxe bei alten Patienten
  • Abschätzen und Beurteilen des Sturzrisikos
  • Esslinger Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Wirkungen von Calcitriol
  • D-Hormone und Sturzrisiko
  • Alfacalcidol
  • Indikationen für Alfacalcidol
  • Natives Vitamin D oder Alfacalcidol?
  • Pharmakologische Unterschiede von nativem Vitamin D und Alfacalcidol
  • Erhöhtes Sturzrisiko bei Niereninsuffizienz
  • Osteoporose bei Steroid-Einnahme
  • D-Hormon-Analoga bei postmenopausaler Osteoporose

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 11.01.2017 - 10.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter:

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