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Fachgebiet
Ergänzende Schwerpunkte
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Differenzierte Betrachtung pharmakologischer Wirkansätze bei Antipsychotika

Diese Fortbildung gibt einen konzentrierten Überblick über die verfügbaren Antipsychotika, deren Wirkansatz und den sich daraus ableitenden Nebenwirkungen. Gerade Substanzen der neueren Generationen haben die Anwendbarkeit verbessert  auch durch die Anpassung der Galenik an die Therapiebedürfnisse der Betroffenen.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten mit 1.950,00 EUR durch die Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.05.2017 - 02.05.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. rer. nat. Walter E. Müller
Sponsor: Otsuka, Lundbeck
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Ist eine medikamentöse Therapie bei leichten depressiven Episoden sinnvoll?

Antidepressiva stellen eine wirksame und wichtige Option für die Behandlung schwerer depressiver Episoden dar. Bei leichten bis mittelgradigen Depressionen sieht die Nationale Versorgungsleitlinie/S3-Leitlinie jedoch zunächst nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen vor. Diese Fortbildung informiert den Leser über die Evidenz dieser Behandlungsempfehlung.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Benjamin Ochs und Prof. Dr. med. Tom Bschor, Abteilung für Psychiatrie, Schlosspark-Klinik Berlin, erklären: Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Hessische Landesärztekammer anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 24.03.2017 - 23.03.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Benjamin Ochs, Prof. Dr. med. Tom Bschor
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Spätdyskinesien (Tardive Dyskinesien)

Spätdyskinesien (tardive Dyskinesien, TD) sind Spätfolgen einer anhaltenden Therapie mit Dopaminrezeptorantagonisten. Meist werden sie durch eine langfristige Behandlung mit typischen Neuroleptika verursacht. Es handelt sich bei einer TD um hyperkinetische extrapyramidale Bewegungsstörungen, die durch unwillkürliche, stereotyp, repetitiv ablaufende choreatische/choreoathetotische oder rhythmische Bewegungen charakterisiert sind und vor allem im Bereich des Gesichtes, insbesondere im Mundbereich (oro-bukko-lingual) auftreten. Besonders ältere Patienten sind von dieser iatrogenen und häufig persistierenden Erkrankung betroffen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung der QoL und zur Stigmatisierung führen kann.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Die Pathogenese ist bislang nicht geklärt. Man geht davon aus, dass die durch das Neuroleptikum bedingte anhaltende Dopaminrezeptorblockade gegenregulatorich zu einer Hypersensitivierung der D2-Rezeptoren führt.
Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen Definition, Inzidenz, Ätiologie, Pathophysiologie (Hypothesen), Symptomatik und Verlauf, Diagnostik und Therapie der TD.
Lernziele:
Fachkompetenz in der Symptomatik, Diagnostik und Therapie der tardiven Dyskinesien (Spätdyskinesien), Fachwissen hinsichtlich der Risikofaktoren, der Pathogenese-Hypothesen, der Differenzialdiagnosen, der Prävention sowie der verschiedenen Therapieoptionen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Inzidenz der tardiven Dyskinesie
  • Ätiologie und Pathophysiologie der tardiven Dyskinesie
  • Risikofaktoren der tardiven Dyskinesie
  • Symptomatik und klinischer Verlauf der tardiven Dyskinesie
  • Diagnostik und Differenzialdiagnosen bei der tardiven Dyskinesie
  • Prävention der tardiven Dyskinesie
  • Therapie der tardiven Dyskinesie (Therapieabbruch, Dosisreduktion, Therapieumstellung, suppressive Therapie, Dopaminspeicherentleerende Substanzen)

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 975,00 EUR durch die Hormosan Pharma GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 31.08.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Hormosan Pharma
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Psychologie und Praxis bei Asthmapatienten

Dr. phil. Udo Kaiser, Hochgebirgsklinik Davos, gibt in seinem Audio-Vortag und dem online hinterlegten Foliensatz, einen umfassenden Überblick über den Status der psychologischen Faktoren von Asthmapatienten. Allerdings nicht im Sinne „Asthma ist doch psychisch bedingt…“  denn psychosoziale Aspekte sind bei pneumologischen Erkrankungen für den gesamten Krankheitsverlauf bedeutsam, stellen aber keine Ursache für die Krankheit dar.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Im Fokus der Fortbildung steht die teilweise hohe psychologische Belastung der Patienten, die aus ihrem Asthmaschweregrad resultieren. Die Psychotherapie verfügt über evaluierte diagnostische und therapeutische Werkzeuge, um die Belastung der Asthmatiker zu erkennen und zu reduzieren, eingebunden in die medikamentöse Therapie des Arztes. Dr. Kaiser geht weithin ein auf: Prävalenzen psychischer Störungen von Asthmatikern, Erkennungs- und Behandlungsrate relevanter Störungen, effiziente psychotherapeutische Verfahren in Diagnostik und Therapie, die stärker genutzt werden müssen und mehr Beachtung finden sollten.

Lernziele: Bedeutung der psychischen Belastung der Asthmapatienten in der Praxis wahrnehmen. Wissen um die Auswirkung auf die medikamentöse Therapiecompliance und damit den Behandlungserfolg erlangen. Grundzüge der Diagnostik und Therapieinstrumente kennenlernen.

Zielgruppen:

  • Pneumologen
  • Fachärzte für Innere Medizin
  • Allgemeinmediziner
  • Pädiater
  • Allergologen
  • HNO-Ärzte

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 975,00 EUR durch die Mundipharma GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 24.01.2017 - 23.07.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. phil. Udo Kaiser
Sponsor: Mundipharma
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Verbesserung der Adhärenz in der Therapie von Patienten mit schizophrenen Störungen

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit dem Problem der Non-Adhärenz in der Therapie schizophren Erkrankter. Sie zeigt mögliche Ursachen und Einflussfaktoren auf und gibt einen Überblick über etablierte und gut belegte Interventionen sowie über neuere Ansätze zur Förderung der Adhärenz bei Schizophrenie-Patienten.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 9.890,00 EUR durch die Otsuka Pharma GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Johannes Hamann hat honorierte Vorträge für Janssen-Cilag und Otsuka Pharma gehalten und Forschungsgelder von Janssen-Cilag und der Lilly Deutschland GmbH erhalten.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.01.2017 - 30.06.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Johannes Hamann
Sponsor: Otsuka
Veranstalter:

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Schizophrene Psychosen

Kombinationstherapie bei der schizophrenen Psychose

Die Kombinationstherapie mit Atypika hat in der Behandlung von Patienten mit Psychoseerkrankungen einen zunehmenden Stellenwert. Die Umsetzung in der täglichen Praxis ist dabei weitgehend von den persönlichen Erfahrungen der Therapeuten mit den verschiedenen Substanzen bei den sehr unterschiedlichen Patiententypen geprägt. Die Kenntnis der Rezeptorbindungsprofile und der pharmakologischen Auswirkungen ist für eine erfolgreiche Kombination wichtig. In dieser Fortbildung werden verschiedene Aspekte der praktischen Umsetzung der Kombinationstherapie mit beispielhaften Patientenfällen beleuchtet.

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Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.08.2016 - 31.07.2017
Punkte: 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Jörg Hahn
Sponsor: TAD Pharma GmbH
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Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) – Diagnostik und Therapie

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), auch Morbus Alzheimer genannt, ist mit einem Anteil von 70 % die häufigste Demenzerkrankung westlicher Industrienationen. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Menschen an einer DAT und  jährlich kommen etwa 200.000 neue Fälle hinzu. Die Erkrankungsrate von Demenzen korreliert typischerweise mit dem Lebensalter. So steigt die Prävalenz von durchschnittlich 1,6 % bei den 65–69-Jährigen auf 15,7 % der 80–84-Jährigen und weiter auf 45,1 % der Patienten im Alter von 90 Jahren und älter.

Demenz stellt die medizinische Versorgung in Ländern mit einer hohen Überalterung vor große Herausforderungen. In dieser Fortbildungen der arztCME-Redaktion erhalten Sie den nötigen Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings* der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte des Autors/Referenten informieren.

Diese Fortbildung wird für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von arztCME getragen. Ein aktuelles Sponsoring liegt nicht vor. Dieser CME-Beitrag wurde von der arztCME Redaktion erstellt.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review von zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar (PDF-Dokument zum Download und HTML5-Umsetzung). Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.03.2017 - 28.02.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter:

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