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Exokrine Pankreasinsuffizienz und Diabetes – So hängen exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz zusammen

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) wird oberflächlich oft nur in Verbindung mit einer chronischen Pankreatitis, z. B. aufgrund von Alkoholabusus oder einer vollständigen/partiellen Pankreatektomie, gesehen. Tatsächlich findet sich in dem Organ Pankreas selbst die Verbindung zu einer weiteren EPI-gefährdeten Patientengruppe – den Diabetikern.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Sowohl die Insulinproduktion als auch die Produktion von Verdauungsenzymen, allen voran der wichtigen Pankreaslipase und des Bikarbonatpuffers, werden von der Bauchspeicheldrüse geleistet. Beide Indikationen müssen aber nicht zwangsläufig, miteinander verknüpft sein – können es aber. Verschärft wird die Problematik durch die oft bereits verminderte Verdauungsleistung des Diabetikers und die gestörte Verdauungsregelung desselben. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Grundlagen des Pankreas, der exokrinen Pankreasinsuffizienz und der speziellen Situation beim Diabetes.

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internist, Diabetologen, Gastroenterologen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2885 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Board Member/Advisory Panel: AstraZeneca & Bristol Myers Squibb, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Janssen, Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk. Forschungsunterstützung: AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Novartis, Novo Nordisk (direkt an Eberhard-Karls Universität Tübingen). Vortragshonorare: Abbott, AstraZeneca, & Bristol Myers Squibb, Boehringer-Ingelheim, Menarini/Berlin-Chemie, Eli Lilly & Co., Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk, Sanofi.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017044080003
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.02.2017 - 31.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Eine rein konventionelle symptomori­entierte Therapie bleibt häufig unbefriedigend. Es kann zur Ausbildung von organischen Erkrankungen kommen, die durch Bagatellisierung nicht rechtzeitig erkannt wer­den. In Einzelfällen kann ein enorm hoher Leidensdruck und eine ausgeprägte Krankheitsfixierung beim Patienten bestehen.

Prof. Dr. Jost Langhorst und Dr. Andrea Langhorst, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen, zeigen Ansätze  zur integrativen Therapie des Reizdarmsyndroms auf, in der ein tragendes Arzt-Patienten-Verhältnis eine herausragende Rolle spielt.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2885 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017031380002
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 12.01.2017 - 11.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Jost Langhorst, Dr. Andrea Langhorst
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten

Akute Infektionen der Atem- und Harnwege zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Wegen der bedrohlichen Zunahme von Bakterienresistenzen gegen chemisch-synthetische Antibiotika plädieren Experten dafür, bei einfachen unkomplizierten Infektionen, wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten und Blasenentzündungen, auf antibiotisch wirksa­me pflanzliche Antiinfektiva auszuweichen. Diese Pflanzenstoffe schädigen in der Regel nicht die Darmflora. Zudem handelt es sich bei diesen pflanzlichen Antiinfektiva um Stoffe mit vielfältigen antimikrobiellen Wirkme­chanismen, die die Resistenzentwicklung bei Mikroorganismen, wie sie von chemisch-synthetischen Antibiotika bekannt sind, verhindern können. Durch den Einsatz pflanzlicher Antiinfektiva bei unkomplizierten Infektionen können hocheffektive Antibio­tika für ernste und bedrohliche Erkrankungen aufgespart werden.

Die Klausur stellt die wichtigsten antibiotisch wirksamen Pflanzensubstanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

Redaktionelle Leitung:

Kerstin Depmer, CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Urologen
  • Pädiater

Lernziele: Fachkompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1442.5 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017027120008
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 08.01.2017 - 07.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Gastroenterologen

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1442.5 EUR durch die Repha Biologische Arzneimittel GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Langhorst erhielt Research Grant und Travel Grant von Repha Biologische Arzneimittel GmbH.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017027100000
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 07.01.2017 - 06.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Professor Dr. med. Jost Langhorst, Dr. med. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Infektionen der Harnwege (HWI)

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf. Folge kann eine chronische Schädigung der Harnwegsschleimhaut sein. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen. Bei einer Pyelonephritis kommen häufig auch allgemeine Beschwerden wie Fieber und Lendenschmerzen hinzu. Die Anamnese sowie die Untersuchung des Harns auf Entzündungszeichen sind die wichtigsten Diagnosemerkmale einer HWI. In manchen Fällen kommt es zur Spontanheilung. Je nach Symptomatik ist aber auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Kommen Antibiotika zum Einsatz, müssen die lokalen Resistenzen der Keime beachtet werden.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen Harnwege
  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der oberen und unteren Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen (Allgemeinmaßnahmen, Antiobiose, pflanzliche Antibiotika)
  • Prophylaxe

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1442.5 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017029260000
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 07.01.2017 - 06.07.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
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Exokrine Pankreasinsuffizienz

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1442.5 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

VNR: 2760602017027110009
Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.01.2017 - 02.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
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Infektionen der Harnwege (HWI) – Basiskurs für Apotheker

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf. Folge kann eine chronische Schädigung der Harnwegsschleimhaut sein. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen.

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Kursdetails

Bei einer Nierenbeckenentzündung kommen häufig auch allgemeine Beschwerden wie Fieber und Lendenschmerzen hinzu. Das Beschwerdebild sowie die Untersuchung des Harns auf Entzündungszeichen sind die wichtigsten Diagnosemerkmale einer HWI. In manchen Fällen kommt es zur Spontanheilung. Je nach Symptomatik ist aber auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Kommen Antibiotika zum Einsatz, müssen die lokalen Resistenzen der Keime beachtet werden.

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen Harnwege
  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der oberen und unteren Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen (Allgemeinmaßnahmen, Antiobiose, pflanzliche Antibiotika)
  • Prophylaxe

VNR: BAK/FB/2016/151
Zeitraum: 11.05.2016 - 10.05.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Pflanzliche Antiinfektiva bei leichten bis mittelschweren akuten Infektionen der Atemwege und der Harnwege – Basiskurs für PTA

Akute Infektionen der Atemwege (grippale Infekte/Schnupfen) und der Harnwege (Harnblasenentzündung) sind die häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. In der Regel werden Infektionen der oberen Atemwege durch Viren hervorgerufen. Bei Virusinfektionen ist der Einsatz von Antiinfektiva nicht sinnvoll.

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Kursdetails

Selbst bei Mischinfektionen (Viren+Bakterien) sollten herkömmliche Antibiotika wegen der Resistenzgefahr mit Bedacht eingesetzt werden. Senföle stellen bei diesen Erkrankungen eine gut verträgliche und wirksame Behandlung dar, ohne dass die Gefahr der Resistenzentwicklung besteht. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von akuten Infektionen der Atemwege und der Harnwege und deren typische Beschwerden. Weiterhin wird die Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen beschrieben.

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger, Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Wirkung von Senfölen (Isothiocyanaten) und des Erregerspektrums, gegen das Senföle wirksam sind. Fachwissen zum Thema „Behandlung mit antibiotisch wirksamen Senfölen“, aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen (Studien).

Lerninhalte – Übersicht:

  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Stoffwechsel und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Erkrankungen, die mit Senfölen behandelt werden können
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

VNR: BAK/FB/2016/113
Zeitraum: 18.04.2016 - 17.04.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Infektionen der Harnwege (HWI) – Basiskurs für PTA

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer.

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Kursdetails

Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten kehren die Infektionen wieder. Dann spricht man von rezidivierenden Infektionen. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen. Bei einer Nierenbeckenentzündung kommen häufig auch allgemeine Beschwerden wie Fieber und Lendenschmerzen hinzu. Das Beschwerdebild sowie die Untersuchung des Harns auf Entzündungszeichen sind die wichtigsten Diagnosemerkmale einer HWI. In manchen Fällen kommt es zur Spontanheilung. Je nach Symptomatik ist aber auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Kommen Antibiotika zum Einsatz, müssen die lokalen Resistenzen der Keime beachtet werden.

Redaktionelle Leitung:
Kerstin Depmer, CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Lernziele:

Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen der Harnwege
  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der oberen und unteren Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen (Allgemeinmaßnahmen, Antiobiose, pflanzliche Antibiotika)
  • Prophylaxe

VNR: BAK/FB/2016/121
Zeitraum: 18.04.2016 - 17.04.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten – Basiskurs für Apotheker

Akute Infektionen der Atemwege/grippale Infekte und der Harnwege sind die häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Aufgrund der zunehmenden Entwicklung von Resistenzen und der häufig viralen Genese sollte der Einsatz von Antiinfektiva kritisch erfolgen. Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

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Kursdetails

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

VNR: BAK/FB/2016/112
Zeitraum: 18.04.2016 - 17.04.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) – Langer Leidensweg mit Odyssee

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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VNR: 15-853
Zeitraum: 15.07.2016 - 14.07.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Michael Schlimpen, Heilpraktiker
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

VNR: 15-808
Zeitraum: 10.06.2016 - 09.06.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Langhorst, Dr. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten

Akute Infektionen der Atemwege/grippale Infekte und der Harnwege sind die häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Aufgrund der zunehmenden Entwicklung von Resistenzen und der häufig viralen Genese sollte der Einsatz von Antiinfektiva kritisch erfolgen. Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit pflanzlichen Antiinfektiva.

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Kursdetails

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

VNR: 15-828
Zeitraum: 24.06.2016 - 23.06.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Kerstin Depmer (Ärztin)
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Eine rein konventionelle symptomori­entierte Therapie bleibt häufig unbefriedigend. Es kann zur Ausbildung von organischen Erkrankungen kommen, die durch Bagatellisierung nicht rechtzeitig erkannt wer­den. In Einzelfällen kann ein enorm hoher Leidensdruck und eine ausgeprägte Krankheitsfixierung beim Patienten bestehen.

Prof. Dr. Jost Langhorst und Dr. Andrea Langhorst, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen, zeigen Ansätze  zur integrativen Therapie des Reizdarmsyndroms auf.

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VNR: 15-818
Zeitraum: 17.06.2016 - 16.06.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Jost Langhorst, Dr. Andrea Langhorst
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Hilfe bei eingeschränkter Funktion der Bauchspeicheldrüse – Enzyme bessern unangenehme Beschwerden schnell und sicher

Oft werden die Ursachen für Völlegefühl, Blähungen und Diarrhö von Apothekenkunden nicht erkennbar und bagatellisiert. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Türöffner dafür sein, um hinter einem vermeintlichen Reizdarm mögliche organische Ursachen, beispielsweise eine eingeschränkte Funktion des Pankreas, offenzulegen. Diese zertifizierte Fortbildung vertieft, warum der Mangel an Verdauungsenzymen bei einer exokrine Pankreasinsuffizienz schmerzhafte und die Lebensqualität einschränkende  Verdauungsprobleme verursacht und zeigt die Besonderheiten der Therapie bei einer eingeschränkten Funktion des exokrinen Pankreas auf.

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VNR: BAK/FB/2016/265
Zeitraum: 08.09.2016 - 07.09.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Exokrine Pankreasinsuffizienz – Unangenehme Beschwerden durch Enzymsubstitution zuverlässig beheben

Oft werden die Ursachen für Völlegefühl, Blähungen und Diarrhö von Apothekenkunden nicht erkennbar und bagatellisiert. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Türöffner dafür sein, um hinter einem vermeintlichen Reizdarm mögliche organische Ursachen, beispielsweise eine eingeschränkte Funktion des Pankreas, offenzulegen. Diese zertifizierte Fortbildung vertieft, warum der Mangel an Verdauungsenzymen bei einer exokrine Pankreasinsuffizienz schmerzhafte und die Lebensqualität einschränkende  Verdauungsprobleme verursacht und zeigt die Besonderheiten der Therapie bei einer eingeschränkten Funktion des exokrinen Pankreas auf.

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VNR: BAK/FB/2016/264
Zeitraum: 08.09.2016 - 07.09.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Infektionen der Harnwege bei Erwachsenen

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf. Folge kann eine chronische Schädigung der Harnwegsschleimhaut sein. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen.

VNR: Folgt in Kürze.
Zeitraum: -
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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