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Psychologie und Praxis bei Asthmapatienten

Dr. phil. Udo Kaiser, Hochgebirgsklinik Davos, gibt in seinem Audio-Vortag und dem online hinterlegten Foliensatz, einen umfassenden Überblick über den Status der psychologischen Faktoren von Asthmapatienten. Allerdings nicht im Sinne „Asthma ist doch psychisch bedingt…“  denn psychosoziale Aspekte sind bei pneumologischen Erkrankungen für den gesamten Krankheitsverlauf bedeutsam, stellen aber keine Ursache für die Krankheit dar.

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Kursdetails

Im Fokus der Fortbildung steht die teilweise hohe psychologische Belastung der Patienten, die aus ihrem Asthmaschweregrad resultieren. Die Psychotherapie verfügt über evaluierte diagnostische und therapeutische Werkzeuge, um die Belastung der Asthmatiker zu erkennen und zu reduzieren, eingebunden in die medikamentöse Therapie des Arztes. Dr. Kaiser geht weithin ein auf: Prävalenzen psychischer Störungen von Asthmatikern, Erkennungs- und Behandlungsrate relevanter Störungen, effiziente psychotherapeutische Verfahren in Diagnostik und Therapie, die stärker genutzt werden müssen und mehr Beachtung finden sollten.

Lernziele: Bedeutung der psychischen Belastung der Asthmapatienten in der Praxis wahrnehmen. Wissen um die Auswirkung auf die medikamentöse Therapiecompliance und damit den Behandlungserfolg erlangen. Grundzüge der Diagnostik und Therapieinstrumente kennenlernen.

Zielgruppen:

  • Pneumologen
  • Fachärzte für Innere Medizin
  • Allgemeinmediziner
  • Pädiater
  • Allergologen
  • HNO-Ärzte

VNR: 2760602016087500000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 15.07.2016 - 14.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. phil. Udo Kaiser
Sponsor: Mundipharma
Veranstalter: CGC GmbH
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Integrative Therapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Eine rein konventionelle symptomori­entierte Therapie bleibt häufig unbefriedigend. Es kann zur Ausbildung von organischen Erkrankungen kommen, die durch Bagatellisierung nicht rechtzeitig erkannt wer­den. In Einzelfällen kann ein enorm hoher Leidensdruck und eine ausgeprägte Krankheitsfixierung beim Patienten bestehen.

Prof. Dr. Jost Langhorst und Dr. Andrea Langhorst, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen, zeigen Ansätze  zur integrativen Therapie des Reizdarmsyndroms auf, in der ein tragendes Arzt-Patienten-Verhältnis eine herausragende Rolle spielt.

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VNR: 2760602016083390000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 12.07.2016 - 11.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Jost Langhorst, Dr. Andrea Langhorst
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Harnblasenkarzinom: Standards der Therapie

Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 21.550 Männer und 7.240 Frauen an einem invasiven Harnblasenkarzinom; über 5.000 Patienten sterben jährlich daran. Betroffene sind vor allem Männer. Bei der Behandlung des Harnblasenkarzinoms wird strikt stadienspezifisch vorgegangen. Anliegen dieser Fortbildung ist es, die Ätiologie, Pathologie und Prognose des Urothelkarzinoms darzustellen sowie den aktuellen Standard in der Therapie der Erkrankung aufzuzeigen. Dabei wird der Fokus auf die Ergebnisse aktueller Studien und die Fortschritte in der Zweitlinientherapie gelegt.

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VNR: 2760602016083400007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen E. Gschwend
Sponsor: Pierre Fabre
Veranstalter: CGC GmbH
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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten

Akute Infektionen der Atem- und Harnwege zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Wegen der bedrohlichen Zunahme von Bakterienresistenzen gegen chemisch-synthetische Antibiotika plädieren Experten dafür, bei einfachen unkomplizierten Infektionen, wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten und Blasenentzündungen, auf antibiotisch wirksa­me pflanzliche Antiinfektiva auszuweichen. Diese Pflanzenstoffe schädigen in der Regel nicht die Darmflora. Zudem handelt es sich bei diesen pflanzlichen Antiinfektiva um Stoffe mit vielfältigen antimikrobiellen Wirkme­chanismen, die die Resistenzentwicklung bei Mikroorganismen, wie sie von chemisch-synthetischen Antibiotika bekannt sind, verhindern können. Durch den Einsatz pflanzlicher Antiinfektiva bei unkomplizierten Infektionen können hocheffektive Antibio­tika für ernste und bedrohliche Erkrankungen aufgespart werden.

Die Klausur stellt die wichtigsten antibiotisch wirksamen Pflanzensubstanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

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Kursdetails

Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

Redaktionelle Leitung:

Kerstin Depmer, CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Urologen
  • Pädiater

Lernziele: Fachkompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

VNR: 2760602016083320007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 08.07.2016 - 07.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Integrative Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Gastroenterologen

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

VNR: 2760602016083380001
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 07.07.2016 - 06.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Professor Dr. med. Jost Langhorst, Dr. med. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Infektionen der Harnwege (HWI)

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf. Folge kann eine chronische Schädigung der Harnwegsschleimhaut sein. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen. Bei einer Pyelonephritis kommen häufig auch allgemeine Beschwerden wie Fieber und Lendenschmerzen hinzu. Die Anamnese sowie die Untersuchung des Harns auf Entzündungszeichen sind die wichtigsten Diagnosemerkmale einer HWI. In manchen Fällen kommt es zur Spontanheilung. Je nach Symptomatik ist aber auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Kommen Antibiotika zum Einsatz, müssen die lokalen Resistenzen der Keime beachtet werden.

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Kursdetails

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen Harnwege
  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der oberen und unteren Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen (Allgemeinmaßnahmen, Antiobiose, pflanzliche Antibiotika)
  • Prophylaxe

VNR: 2760602016083340005
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 07.07.2016 - 06.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Exokrine Pankreasinsuffizienz

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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VNR: 2760602016083310008
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 03.07.2016 - 02.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Obstruktive Ventilationsstörung beim alten Menschen – Praktische Hinweise zur Diagnostik und Therapie

Die obstruktive Ventilationsstörung gehört zu den fünf großen Haupterkrankungsgruppen bei alten Menschen. Die Durchführung einer Spirometrie als zielführende diagnostische Methode stößt bei alten Menschen häufig an Grenzen, ist aber für die Wahl der geeigneten Therapie meist unerlässlich. Wenn die Diagnose gestellt wurde gilt es, Anwendungsfehler bei der Therapie zu vermeiden. In dieser Fortbildung werden nicht nur die häufigsten Probleme im Rahmen der Diagnostik und Therapie der obstruktiven Ventilationsstörung bei alten Menschen beschrieben, sondern es werden auch praktische Hinweise gegeben, um die Versorgung älterer Patienten zu verbessern.

Für inhaltliche Fragen und Anmerkungen steht Ihnen
Dr. med. Martin Fedder unter tutor@omniamed.de zur Verfügung.

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VNR: 2760909006511870012
Kammer: Bayerische Landesärztekammer
Zeitraum: 27.06.2016 - 26.06.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: PD Dr. med. Helmut Frohnhofen, Dr. med. Hartmut Gill
Sponsor: TEVA Pharma GmbH
Veranstalter: OmniaMed Deutschland GmbH
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Banner Viruswarzen – Erkrankungen durch humane Papillomaviren

Viruswarzen – Erkrankungen durch humane Papillomaviren

Viruswarzen sind weit verbreitete, durch humane Papillomviren erregte Akanthome der Haut. Bestimmte Typen von humanen Papillomviren infizieren dabei speziell die verhornte Haut oder die genitoanale Übergangsschleimhaut. Am häufigsten sind die Viruswarzen vom Hauttyp, die zumeist an den Akren wie Händen, Fingern, Füßen aber auch an Ellenbogen und sogar im Gesicht lokalisiert sind. Dieser Vortrag von Dr. med. Viktor Czaika, Berlin gibt einen Überblick über die Diagnostik und speziell die Therapie in der Arztpraxis.

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VNR: 2760602016073830007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 21.06.2016 - 20.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Viktor Czaika
Sponsor: Almirall
Veranstalter: CGC GmbH
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Banner Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

Moderne mykologische Diagnostik und Therapie

PD Dr. med. Gerald Messer, München gibt einen intensiven Einblick in die verschieden Formen der Mykosen der Haut. Sowohl die Besonderheiten der differenzierten Diagnostik zur Pilzbestimmung als auch die jeweilige Erregerabhängige Therapie durch Dermatophyten, Hefen oder Schimmelpilze werden en detail vorgestellt.

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VNR: 2760602016073810009
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 21.06.2016 - 20.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Gerald Messer
Sponsor: Almirall
Veranstalter: CGC GmbH
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Schultergelenk Modul 1: Anatomie, Untersuchung und Bildgebung des Schultergelenkes

Schulter- und Nackenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Nach dem Gesundheitssurvey des Robert Koch-Instituts stehen sie an zweiter Stelle der subjektiv festgestellten Beschwerden. Die Ursachen von Schulterschmerzen und -verletzungen sind vielfältig.

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Kursdetails

Die größte Bedeutung haben beruflich bedingte Schäden und Sportverletzungen. In Berufen mit überwiegender Überkopf-Tätigkeit, wie Schlachthausarbeiter, Verputzer, Maler, Stuckateure und Zimmerleute, ist das Risiko für Schulterbeschwerden besonders hoch. Eine epidemiologische Untersuchung von Patienten mit einer operativ versorgten Rotatorenmanschetten-Ruptur zeigte beispielhaft, dass Berufe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie aus dem Baugewerbe in diesen Patienten deutlich überrepräsentiert sind. Sportarten mit Überkopf-Anforderungen (Basketball, Handball, Tennis, Schwimmen, Volleyball) sind ebenfalls häufig Ursache von Schulterbeschwerden.

VNR: 2760602016073790003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 19.06.2016 - 18.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Thomas Tischer
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Schultergelenk Modul 2: Erkrankungen des Schultergelenkes und ihre Therapie

Beschwerden im Schulterbereich sind ein alltägliches Symptom in jeder orthopädischen Praxis. Obgleich über 90% der Schulterschmerzen ambulant und konservativ behandelt werden, rangierten im Jahr 2009 arthroskopische Refixationen und Plastiken am Kapselbandapparat des Schultergelenkes auf Platz 34 der 50 häufigsten Operationen bei vollstationären Patienten in deutschen Krankenhäusern. Zu den häufigsten Ursachen von Schulterbeschwerden zählen Instabilitäten, Impingementprobleme, Defekte der Rotatorenmanschette und Omarthrose.

Anliegen des zweiten Teils dieser schriftlichen Fortbildung ist es, über die häufigsten Erkrankungen des Schultergelenkes zu informieren und deren konservative sowie chirurgische Behandlungsmethoden aufzuzeigen.

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VNR: 2760602016073800000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 19.06.2016 - 18.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Thomas Tischer
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Allergische Rhinitis – die unterschätzte Erkrankung

Die allergische Rhinokonjunktivitis (AR) ist die am wei­testen verbreitete allergische Erkrankung.

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Kursdetails

Die Symptome können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Die Erkrankung ist mit hohen direkten und indirekten Gesundheitskosten verbunden.

Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden, informiert in dieser Fortbildung über die allergi­sche Rhinokonjunktivitis, deren leitliniengerechte Diag­nostik und Therapie sowie über mögliche Folgen einer inadäquaten Behandlung.

VNR: 2760602016073770005
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.06.2016 - 10.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. Ludger Klimek
Sponsor: Meda
Veranstalter: CGC GmbH
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Lipid-Management in der arztgestützten Selbstmedikation und der pharmakologischen Therapie

Hyperlipidämie ist ein bedeutsamer Risikofaktor kardiovaskulärer Erkrankungen und trägt wesentlich zur globalen Morbidität und Mortalität sowie zu den Gesundheitskosten bei.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es über die leitliniengerechte Diagnostik und Behandlung von Dyslipidämien zu informieren und einen Überblick über die Möglichkeiten der vom behandelnden Arzt – aufgrund der Evidenzlage empfehlenswerten Selbstmedikation – zu geben.

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Kursdetails

Zielgruppe:

Allgemeinärzte, Internisten, Kardiologen

VNR: 2760602016075080007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.06.2016 - 30.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Dr. med. Wolfgang Grebe
Sponsor: Meda
Veranstalter: CGC GmbH
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Neuropathische Schmerzen – Die Rolle des Noradrenalins

Neuropathische Schmerzen unterscheiden sich durch ihren Pathomechanismus deutlich von anderen Schmerzentitäten. Die erfolgreiche Behandlung mit dem Ziel einer hohen Lebensqualität für die betroffenen Patienten setzt nicht nur eine gezielte Diagnostik sondern auch eine Mechanismen-orientierte Medikationsauswahl voraus. Antidepressiva haben in den Leitlinien zur Therapie neuropathischer Schmerzen eine hohe Bedeutung. In dieser Fortbildung wird unter anderem der Stellenwert des Duloxetins näher erläutert und durch den pharmakologischen Wirkmechanismus begründet.

Für inhaltliche Fragen und Anmerkungen steht Ihnen
Dr. med. Martin Fedder unter tutor@omniamed.de zur Verfügung.

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VNR: 2760909006459960015
Kammer: Bayerische Landesärztekammer
Zeitraum: 30.05.2016 - 29.05.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Ulf Schutter
Sponsor: TAD Pharma GmbH
Veranstalter: OmniaMed Deutschland GmbH
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Management der Anaphylaxie – Akuttherapie und langfristige Maßnahmen

Eine Anaphylaxie ist ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Während bei Kindern vor allem Nahrungsmittel Anaphylaxien auslösen können, stehen bei Erwachsenen Insektengifte sowie Medikamente im Vordergrund.

Das Risiko einer wiederholten Anaphylaxie ist hoch und führt beim Patienten oftmals zu Verunsicherung und Angst. Es kann jedoch mit therapeutischen und präventiven Maßnahmen stark reduziert  werden.

Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Technische Universität München, zeigt in der vorliegenden Fortbildung eine leitliniengerechte Akuttherapie und die gezielte allergologische Nachbetreuung zur Prävention erneuter anaphylaktischer Ereignisse auf.

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VNR: 2760602016071060003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 26.05.2016 - 25.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Tilo Biedermann
Sponsor: Meda
Veranstalter: CGC GmbH
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Der geriatrische Patient – Ursachen und Prophylaxe des erhöhten Sturzrisikos

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Stürzen geriatrischer Patienten. Neben der Beschreibung von verschiedenen Methoden zur Erfassung des Sturzrisikos wird die Osteoporose als wesentliche Frakturursache vorgestellt. Die medikamentöse Osteoporose- und Frakturprophylaxe ist zusammen mit Kraft- und Balanceübungen ein wichtiger Teil der Interventionen zur Sturzprävention. Eine wichtige Zukunftsaufgabe im ambulanten Bereich besteht darin sturzgefährdete Patienten rechtzeitig vor dem Frakturereignis zu identifizieren und geriatrische Rehabilitationen einzuleiten.

Für inhaltliche Fragen und Anmerkungen steht Ihnen
Dr. med. Martin Fedder unter tutor@omniamed.de zur Verfügung.

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VNR: 2760909006410200014
Kammer: Bayerische Landesärztekammer
Zeitraum: 01.05.2016 - 30.04.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Dr. med. Wilfried Wüst
Sponsor: TEVA Pharma GmbH
Veranstalter: OmniaMed Deutschland GmbH
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Neue zielgerichtete Therapieansätze beim Ovarialkarzinom mit BRCA-Mutationen

Die Onkologie befindet sich in einem signifikanten therapeutischen Wandel. Es werden zunehmend spezifische, auf den Tumor und dessen Genetik bzw. die des betroffenen Patienten zugeschnittene, Wirkstoffe erforscht, klinisch bestätigt und für die Anwendung zugelassen. Die Wirkansätze sind molekularbiologisch elegant aber – und das ist das Entscheidende – auch zunehmend signifikant in der Wirksamkeit.

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Kursdetails

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen der BRCA-assoziierten Mamma- und Ovarialkarzinome vermitteltet, die Mechanismen der DNA-Reparatur, der Diagnostik der BRCA-Mutationen, der rechtliche Rahmen und der neue therapeutischen Ansatz der PARP-Inhibitoren, insbesondere Olaparib, dem ersten in Deutschland zugelassenen PARP-Inhibitor zur Therapie des BRCA-assoziierten Ovarialkarzinoms.

VNR: 2760602016066380002
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 28.04.2016 - 27.10.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Felix Hilpert
Sponsor: AstraZeneca
Veranstalter: CGC GmbH
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Therapie chronischer Schmerzen – Schwerpunkt Opioide

Die vorliegende CME beschäftigt sich mit der Behandlung chronischer Schmerzen, insbesondere von nozizeptiven und neuropathischen Tumorschmerzen. Dabei fokussiert sie ausschließlich auf die nicht-invasive medikamentöse Schmerztherapie. Nicht-medikamentöse Verfahren werden nicht dargestellt. Das Vorgehen bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion sowie das Risiko möglicher Wechselwirkungen werden diskutiert.

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VNR: 2760602016062100008
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 08.04.2016 - 07.10.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Univ.-Prof. Dr. med. Roman Rolke
Sponsor: Neuraxpharm
Veranstalter: CGC GmbH
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SPRINT-Studie: Update pharmakologische Therapie der Hypertonie – Welche Blutdruckziele für welche Patienten?

Die Ergebnisse der SPRINT-Studie, einer Intensivstrategie zur präventiven Senkung des Bluthochdruckes, haben zu intensiven fachlichen Diskussionen geführt. Prof. Dr. Hausberg, Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Hochdruckliga, nimmt zu den Auswirkungen von SPRINT Stellung und beschreibt die möglichen Konsequenzen für das Therapieregime in Deutschland.

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VNR: 2760602016060540007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 06.04.2016 - 05.10.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Martin Hausberg
Sponsor: Novartis
Veranstalter: CGC GmbH
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Venen – Modul 1: Allgemeine Venenerkrankungen

Venenerkrankungen sind in der deutschen Bevölkerung ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Zu den Risikofaktoren der Venenerkrankungen gehören eine genetische Prädisposition, fortgeschrittenes Alter und beispielsweise die Anzahl von Schwangerschaften.

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Kursdetails

Daher ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung venöser Erkrankungen ein wichtiges Therapieziel. Das erste Modul dieser Fortbildungsreihe informiert über das klinische Bild, die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten allgemeiner Venenerkrankungen.

 

Fachgebiet: Phlebologie, Innere Medizin, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Innere

VNR: 2760602016055860006
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.04.2016 - 30.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Jünger
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Venen – Modul 2: Ulcus cruris venosum – Klinisches Bild, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten

Unter dem Begriff Ulcus cruris wird ein Geschwür des Unterschenkels oder umgangssprachlich ein „offenes Bein“ verstanden. Vor dem Hintergrund, dass sich jede chronischen venösen Insuffizienz zu einem Ulcus cruris venosum weiterentwickeln kann, gewinnt die frühe Diagnostik von Venenerkrankungen, sowie deren Therapie zur Prävention von Folgekrankheiten zunehmend an Bedeutung.

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Kursdetails

Während das erste Modul dieser Fortbildung über das klinische Bild, die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten allgemeiner Venenerkrankungen informiert, befasst sich dieses  Modul näher mit dem Ulcus cruris venosum.

 

Fachgebiet: Phlebologie, Innere Medizin, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Innere Medizin

VNR: 2760602016055870005
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.04.2016 - 30.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Jünger
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Differenzierte Betrachtung pharmakologischer Wirkansätze bei Antipsychotika

Diese Fortbildung gibt einen konzentrierten Überblick über die verfügbaren Antipsychotika, deren Wirkansatz und den sich daraus ableitenden Nebenwirkungen. Gerade Substanzen der neueren Generationen haben die Anwendbarkeit verbessert  auch durch die Anpassung der Galenik an die Therapiebedürfnisse der Betroffenen.

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VNR: 2760602016055960004
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 24.03.2016 - 23.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. rer. nat. Walter E. Müller
Sponsor: Otsuka, Lundbeck
Veranstalter: CGC GmbH
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Die Brust- und Lendenwirbelsäule – Modul 1: Anatomie und Untersuchung degenerativer Erkrankungen

Rückenschmerzen zählen zu den großen Gesundheitsproblemen in Deutschland. Erkrankungen der Lendenwirbelsäule sind meist nicht nur sehr schmerzhaft und mindern die Lebensqualität, sondern sie haben auch eine erhebliche volkswirtschaftliche Relevanz.

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Kursdetails

Anliegen des ersten Teils dieser Fortbildung ist es, über die Anatomie und Mechanik sowie die Ursachen und die klinische Diagnostik von degenerativen Erkrankungen der Lendenwirbelsäulezu informieren.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016049990000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Die Brust- und Lendenwirbelsäule – Modul 2: Konservative und operative Behandlung degenerativer Erkrankungen

Degenerative Veränderungen an der Brust- und Lendenwirbelsäule können sowohl akute als auch chronisch rezidivierende Rückenschmerzen verursachen. Meist steht zu Beginn der Therapie eine konservative Behandlung im Vordergrund. Bei  Therapieresistenz können dann auch interventionelle Maßnahmen zum Tragen kommen, bevor schließlich doch operative Maßnahmen unumgänglich erscheinen.

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Kursdetails

Anliegen des zweiten Teils dieser Fortbildungsreihe ist es, einen Überblick über derzeitige konservative und chirurgische Maßnahmen in der Behandlung degenerativer Erkrankungen der Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule zu geben.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016050000004
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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ISG-bedingte Kreuzschmerzen – Modul 1: Ursachen und Diagnostik

Kreuzschmerzen stellen in den Industrieländern ein erhebliches Gesundheitsproblem dar, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Iliosacralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) ist eine mögliche Differentialdiagnose des Kreuzschmerzes und umfasst alle Schmerz auslösenden, pathologischen Veränderungen im ISG.

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Kursdetails

Auch wenn die meisten ISG-bedingten Kreuzschmerzen idiopathischer Herkunft sind, sollten mögliche spezifische Ursachen zu Beginn einer Untersuchung ausgeschlossen werden. Hierzu zählen neben Gelenkdegenerationen, Infektionen, Traumata, rheumatischen und autoimmunologischen  Erkrankungen, auch Operationen im lumbalen Bereich sowie Schwangerschaften und Geburten.

Anliegen des 1. Teils dieser Fortbildung ist es, über die Anatomie des ISG sowie die Ursachen und die Diagnostik von ISG-bedingten Kreuzschmerzen zu informieren.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016050010003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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ISG-bedingte Kreuzschmerzen – Modul 2: Therapiemöglichkeiten

Primäres Ziel bei der Therapie von ISG-bedingten Kreuzschmerzen ist es, dem Patienten die Schmerzen zu nehmen und seine Beweglichkeit so weit wie möglich wieder herzustellen. Therapieziel ist es, eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern und das Fortschreiten der iliosacralen Beschwerden zu unterbinden.

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Kursdetails

Der 2. Teils dieser Fortbildung möchtedie Therapiemöglichkeiten bei ISG-bedingten Kreuzschmerzenaufzuzeigen.Hierbei werden sowohl ursachenorientierte als auch symptomorientierte Behandlungsverfahren betrachtet.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016050020002
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Harms
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Sprunggelenk

Sprunggelenk – Modul 1: Anatomie, Biomechanik und Untersuchung

Das Sprunggelenk ist das funktionell bedeutsamste Gelenk des Fußes. Es spielt eine zentrale Rolle für den aufrechten Gang, da es die gesamte Last des Körpers trägt und diese auf den Fuß verteilt. Ohne das komplexe Zusammenspiel von gelenkführenden Strukturen und neuromuskulärem System könnten die Knochen und Knorpel des Sprunggelenks den Druck nicht aushalten.

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Kursdetails

Neben den akuten Sprunggelenksbeschwerden gibt es auch eine Reihe von chronischen Erkrankungen, beispielsweise die Arthrose, bei denen das Sprunggelenk betroffen sein kann.

Dieses erste Modul befasst sich mit dem anatomischen Bau und der Biomechanik des Sprunggelenks sowie dessen Untersuchungsmöglichkeiten.

 

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016050030001
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Stefan Sell
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Sprunggelenk

Sprunggelenk – Modul 2: Sprunggelenksverletzung, akute Krankheitsbilder und ihre Therapie

Das Sprunggelenk ist in etwa 30 bis 50% aller Sportverletzungen involviert. Bei den akuten Krankheitsbildern des Sprunggelenks handelt es sich meist um Sportverletzungen, die mit Frakturen im Bereich des oberen oder unteren Sprunggelenks und/oder Ruptur der  gelenkstabilisierenden Bänder einhergehen.

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Kursdetails

Das zweite Modul dieser Fortbildungsreihe befasst sich mit den akuten Krankheitsbildern des oberen und unteren Sprunggelenks, insbesondere den Frakturen und Bandverletzungen, und zeigt die aktuellen Therapiemöglichkeiten auf.

Fachgebiet: Orthopädie, Anatomie, Chirurgie

Zielgruppen: Allgemeinärzte, Orthopäden, Chirurgen

VNR: 2760602016050040000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 18.03.2016 - 17.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Stefan Sell
Sponsor: Bauerfeind
Veranstalter: CGC GmbH
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Endometriose – langfristig denken!

Die Endometriose ist eine Herausforderung für den Gynäkologen, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Die Verläufe sind chronisch und ausgesprochen belastend für die Patientinnen. Die Referenten Prof. Michael D. Mueller, Prof. Stefan P. Renner und Prof. Thomas Römer geben Ihnen einen umfassenden Überblick zum Stand der Forschung bezüglich der Diagnostik und der Therapiemöglichkeiten – chirurgisch und medikamentös.

Lernmodul starten | Vortragsfolien als PDF

VNR: 2760602016053240003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 15.03.2016 - 15.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael D. Mueller, Prof. Dr. med. Stefan P. Renner, Prof. Dr. med. Thomas Römer
Sponsor: Jenapharm
Veranstalter: CGC GmbH
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Grundlagen der adaptiven (spezifischen) Immunabwehr

Das adaptive Immunsystem entwickelt sich im Laufe der ersten Lebensjahre. Es ist charakterisiert durch spezifische Abwehrmechanismen, die Krankheitserreger nicht nur kurzzeitig bekämpfen, sondern mittels Gedächtniszellen auch für eine langfristige Immunität gegenüber dem Pathogen sorgen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Immunglobulinen zu, die sowohl bei der akuten Infektion als auch darüber hinaus lange Zeit durch Gedächtnis- und Plasmazellen gebildet werden. Sie binden an Antigene und lösen verschiedene Abwehrreaktionen aus.

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VNR: 2760602016049980001
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.03.2016 - 10.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Michael Zemlin, Prof. Dr. med. Andreas Flemmer
Sponsor: Biotest
Veranstalter: CGC GmbH
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Therapieoptionen bei allergischer Rhinitis

Die Prävalenz allergischer Erkrankungen hat in den vergangenen Jahrzehnten unabhängig von der Art der Allergene drastisch zugenommen. Mittlerweile leidet in Europa eines von vier Kindern an einer akuten Allergie. Parallel zu den Allergien ist auch die Sensibilisierung in den letzten Jahrzehnten angestiegen (Kinder/Jugendliche teilweise bis 40 %). Gleichzeitig besteht die Gefahr der Banalisierung durch die Möglichkeit der Selbstmedikation. In dieser CME-Fortbildung fasst Prof. Bachert den aktuellen Erkenntnisstatus der Therapieoptionen speziell zur allergischen Rhinitis zusammen.

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Kursdetails

Zielgruppe

  • Allgemeinärzte
  • Praktiker
  • Internisten mit allgemein. Ausrichtung
  • Allergologen
  • HNO

Inhalte

  • Definition und Klassifikation der allergischen Rhinitis
  • Situation und Erwartungen der Patienten
  • Folgen der allergischen Rhinitis
  • Therapie

Themengebiet(e)

  • Allergie
  • allergische Rhinitis

VNR: 2760602016041800009
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 17.02.2016 - 16.08.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Claus Bachert
Sponsor: Meda
Veranstalter: CGC GmbH
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Fakten zur Allergie-Epidemie: Pathologie, Prävention und Pharmakotherapie

Dass es weltweit, aber vor allem in Ländern mit westlichen Lebensstil, eine Allergie-Epidemie gibt, ist mit epidemiologischen Daten  gut belegt. Aber gibt es auch eine Dynamik innerhalb der Allergie-Ausprägungen? Gibt es den „allergischen“ oder besser den „atopischen  Marsch“, früher als „Etagenwechsel“ benannt?  Diese Begriffe beschreiben den Eindruck, dass sich die Allergie eines Patienten im Laufe der Lebensjahre verschiebt: vom der kindlichen Neurodermitis, über allergische Rhinitis zum Asthma. Aber stimmen diese Annahmen mit den erhobenen Fakten überein? Sind die „allergischen Karrieren“ nicht komplexer, als bisher gedacht? Hierüber und über die allergischen Formenkreise generell, über deren Diagnostik, Therapie und Möglichkeiten der Allergie-Prävention unterrichtet diese Fortbildung.

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Kursdetails

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internisten, HNO, Dermatologen, Pneumologen

VNR: 2760602016033350005
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 10.02.2016 - 09.08.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Dr. med Andrea Baczako
Sponsor: Meda
Veranstalter: CGC GmbH
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Exokrine Pankreasinsuffizienz und Diabetes – So hängen exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz zusammen

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) wird oberflächlich oft nur in Verbindung mit einer chronischen Pankreatitis, z. B. aufgrund von Alkoholabusus oder einer vollständigen/partiellen Pankreatektomie, gesehen. Tatsächlich findet sich in dem Organ Pankreas selbst die Verbindung zu einer weiteren EPI-gefährdeten Patientengruppe – den Diabetikern.

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Kursdetails

Sowohl die Insulinproduktion als auch die Produktion von Verdauungsenzymen, allen voran der wichtigen Pankreaslipase und des Bikarbonatpuffers, werden von der Bauchspeicheldrüse geleistet. Beide Indikationen müssen aber nicht zwangsläufig, miteinander verknüpft sein – können es aber. Verschärft wird die Problematik durch die oft bereits verminderte Verdauungsleistung des Diabetikers und die gestörte Verdauungsregelung desselben. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Grundlagen des Pankreas, der exokrinen Pankreasinsuffizienz und der speziellen Situation beim Diabetes.

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internist, Diabetologen, Gastroenterologen

VNR: 2760602016033330007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.02.2016 - 31.07.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz
Sponsor: Repha
Veranstalter: CGC GmbH
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Hyperurikämie und Gicht

Management von Hyperurikämie und Gicht

Die Gicht zählt zu den häufigsten entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen überhaupt. Bei der Behandlung bestehen nach wie vor Defizite, denn viele Patienten erhalten entweder gar keine harnsäuresenkende Medikation oder erreichen die geltenden Zielwerte nicht. Ziel dieses Fortbildungsmoduls ist es, die aktuellen Strategien in der Diagnostik und Therapie des akuten Gichtanfalls sowie der chronischen symptomatischen Hyperurikämie zu vermitteln.

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VNR: 2760602016077870009
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.06.2016 - 30.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Jürgen Braun
Sponsor: Berlin-Chemie AG
Veranstalter: Medical Tribune
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Idiopathisches Parkinson-Syndrom

Idiopathisches Parkinson-Syndrom

Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Zu den Krankheitsphasen des IPS gehören auch Vorstadien, die oft unerkannt bleiben. Ziel dieses Fortbildungsmoduls ist es, die Kenntnis früher klinischer Anzeichen der Parkinson-Krankheit zu vermitteln. Zur Entscheidungs- und Orientierungshilfe werden außerdem einfache diagnostische Tests, Möglichkeiten der Bildgebung und therapeutische Optionen vorgestellt.

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VNR: 2760602016077910003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.06.2016 - 30.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Autor/innen: Professor Dr. med. Peter Paul Urban
Veranstalter: Medical Tribune
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Spätdyskinesien (Tardive Dyskinesien)

Die Fortbildung liegt zur Rezertifizierung vor. Der Wissenstest steht ab dem 01.09.2016 wieder zur Verfügung.

Spätdyskinesien (tardive Dyskinesien, TD) sind Spätfolgen einer anhaltenden Therapie mit Dopaminrezeptorantagonisten. Meist werden sie durch eine langfristige Behandlung mit typischen Neuroleptika verursacht. Es handelt sich bei einer TD um hyperkinetische extrapyramidale Bewegungsstörungen, die durch unwillkürliche, stereotyp, repetitiv ablaufende choreatische/choreoathetotische oder rhythmische Bewegungen charakterisiert sind und vor allem im Bereich des Gesichtes, insbesondere im Mundbereich (oro-bukko-lingual) auftreten. Besonders ältere Patienten sind von dieser iatrogenen und häufig persistierenden Erkrankung betroffen, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung der QoL und zur Stigmatisierung führen kann.

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Kursdetails

Die Pathogenese ist bislang nicht geklärt. Man geht davon aus, dass die durch das Neuroleptikum bedingte anhaltende Dopaminrezeptorblockade gegenregulatorich zu einer Hypersensitivierung der D2-Rezeptoren führt.
Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen Definition, Inzidenz, Ätiologie, Pathophysiologie (Hypothesen), Symptomatik und Verlauf, Diagnostik und Therapie der TD.
Lernziele:
Fachkompetenz in der Symptomatik, Diagnostik und Therapie der tardiven Dyskinesien (Spätdyskinesien), Fachwissen hinsichtlich der Risikofaktoren, der Pathogenese-Hypothesen, der Differenzialdiagnosen, der Prävention sowie der verschiedenen Therapieoptionen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Inzidenz der tardiven Dyskinesie
  • Ätiologie und Pathophysiologie der tardiven Dyskinesie
  • Risikofaktoren der tardiven Dyskinesie
  • Symptomatik und klinischer Verlauf der tardiven Dyskinesie
  • Diagnostik und Differenzialdiagnosen bei der tardiven Dyskinesie
  • Prävention der tardiven Dyskinesie
  • Therapie der tardiven Dyskinesie (Therapieabbruch, Dosisreduktion, Therapieumstellung, suppressive Therapie, Dopaminspeicherentleerende Substanzen)

VNR: 2760602015109480001
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.09.2016 - 28.02.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Temmler Pharma
Veranstalter: CGC GmbH
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Therapie des akuten epileptischen Anfalls in der Pädiatrie

Die Epilepsie gehört in den Industrieländern zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Kindesalter. Epileptische Anfälle, die länger als fünf Minuten dauern, stellen einen potenziell lebensbedrohlichen Notfall dar, der schnell, zuverlässig und sicher behandelt werden muss. Das Modul vermittelt grundlegende Aspekte zur Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen.

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Kursdetails

Zielgruppe:

  • Pädiater
  • Internisten
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:

Fachkompetenz in der Therapie von akuten epileptischen Anfällen bei Kindern und Jugendlichen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Klassifikation / Ätiologie
  • Diagnostik
  • Medikamentöse Langzeitbehandlung
  • Ambulante Anfallsunterbrechung
  • Notfallbehandlung in der Praxis

VNR: 2760602016069220007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 09.05.2016 - 08.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Gerhard Kurlemann
Veranstalter: CGC GmbH
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Pädiatrische Influenza: Chancen einer Impfausweitung

Jedes Jahr infiziert sich ein erheblicher Anteil der Kinder in Deutschland mit dem saisonalen Influenzaerreger. Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer engen sozialen Kontakte und oft unzureichender Hygienemaßnahmen in Kita und Schule die Hauptüberträger der saisonalen Grippe.  Zur Influenza-Prophylaxe steht eine Reihe von Impfstoffen zur Verfügung.

Unterschieden werden zum einen Totimpfstoffe, die den Erreger in inaktiver Form enthalten und intramuskulär oder intradermal injiziert  werden und zum anderen lebendattenuierte Impfstoffe, die lebensfähige Erreger in abgeschwächter Form enthalten und intranasal verabreicht werden.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die Epidemiologie und Krankheitslast der pädiatrischen Influenza sowie über die Chancen, die eine Impfausweitung hierzulande birgt.

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VNR: 2760602016079130006
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 15.06.2016 - 14.12.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter: CGC GmbH
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Atopische Dermatitis – ein Update zum Stand von Diagnostik, Therapie und Prävention

Die Atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Insgesamt leiden in Deutschland zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß an dieser chronischen Hautentzündung. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie zusammen.

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Kursdetails

Übersicht in der Diagnostik und Therapie der Atopischen Dermatitis, Erkennung der (altersabhängigen) unterschiedlichen Erscheinungsformen der Atopischen Dermatitis sowie möglicher Komplikationen, differenzialdiagnostische Abgrenzung.

Lerninhalte – Übersicht

  • Klinik der atopischen Dermatitis
  • Symptome bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Krankheitsbild vom Schulkindalter bis Erwachsenenalter
  • Komplikationen bei atopischer Dermatitis
  • Diagnose
  • Therapie und Prävention

VNR: 2760602016055970003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.04.2016 - 30.09.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) – Diagnostik und Therapie

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), auch Morbus Alzheimer genannt, ist mit einem Anteil von 70 % die häufigste Demenzerkrankung westlicher Industrienationen. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Menschen an einer DAT und  jährlich kommen etwa 200.000 neue Fälle hinzu. Die Erkrankungsrate von Demenzen korreliert typischerweise mit dem Lebensalter. So steigt die Prävalenz von durchschnittlich 1,6 % bei den 65–69-Jährigen auf 15,7 % der 80–84-Jährigen und weiter auf 45,1 % der Patienten im Alter von 90 Jahren und älter.

Demenz stellt die medizinische Versorgung in Ländern mit einer hohen Überalterung vor große Herausforderungen. In dieser Fortbildungen der arztCME-Redaktion erhalten Sie den nötigen Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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VNR: 2760602016046770009
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.03.2016 - 31.08.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Asthma bronchiale – Basiskurs

Formen des Asthma, Differenzialdiagnostik und Therapie

In Deutschland sind circa 5 % der Erwachsenen und 10 % der Kinder von Asthma bronchiale betroffen. Damit ist Asthma eine der häufigsten, im Kindesalter sogar die häufigste chronische Erkrankung und damit eine „Volkskrankheit“.

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, die anfallsartig auftritt und mit einer Überempfindlich­keit der Bronchien gegen verschiedene Reize einhergeht. Die Nationalen Versorgungsleitlinien definieren Asthma als „chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, charakterisiert durch eine bronchiale Hyperreagibilität und eine variable Atemwegsobstruktion“.  Diese Fortbildung vermittelt einen konzentrierten Überblick über Formen des Asthmas, Diagnostik und die Therapie und bespricht dabei auch den Asthmaanfall.

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VNR: 2760602016046780008
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.03.2016 - 31.08.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Diagnostik der pulmonal arteriellen Hypertonie

Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung. Ohne Therapie schreitet die Erkrankung rasch voran und führt zum Tod durch Rechtsherzversagen. Mit geeigneten Medikamenten, die mittlerweile auch für frühe Krankheitsstadien (NYHA-Klasse II) zugelassen sind, kann die Krankheitsprogression verlangsamt werden. Problematisch ist die immer noch recht späte Diagnosestellung, häufig erst in NYHA-Stadium III oder IV. In dieser Klausur wird daher der Fokus auf die Diagnostik gemäß den aktuellen ESC /ERS – Leitlinien gelegt.

Lernmodul starten | PDF Version | Video: "Durchführung einer Rechtsherzkatheteruntersuchung" (Länge ca. 30 Minuten)

Kursdetails

Die Echokardiographie ist heute als entscheidendes nichtinvasives Diagnostikum etabliert. Sie wird bei Verdacht auf PAH und zum Screening von Risikogruppen eingesetzt. Allerdings kann sie nicht die Rechtsherzkatheteruntersuchung ersetzen, die den Goldstandard der Diagnostik und der hämodynamischen Beurteilung mit prognostischer Relevanz darstellt. Zunehmendes Gewicht gewinnen bildgebende Verfahren, insbesondere bei therapeutisch relevanten Differenzialdiagnosen, wie z.B. bei der PH aufgrund chronischer Thromboembolien.

Zielgruppe:

  • Kardiologen
  • Pneumologen
  • Internisten
  • (Hausärzte)

Lernziele:
Fachkompetenz in der Definition, Klassifikation und Diagnostik der PAH gemäß den aktuellen ESC / ERS – Leitlinien, Fachwissen hinsichtlich der klinischen Symptomatik, der Pathogenese-Hypothesen und der Pathophysiologie.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Klassifikation der PAH
  • Inzidenz der PAH
  • Pathogenese und Pathophysiologie der PAH
  • Symptomatik
  • Diagnostik der PAH
  • Verlaufsbeurteilung und Evaluation von Therapieeffekten

VNR: 2760602016041810008
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 16.02.2016 - 15.08.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Pädiatrische Influenzaimpfung – eine vernachlässigte Präventionsmaßnahme – wann ist sie indiziert?

Dieser Kurs vermittelt Ihnen neben der epidemiologischen Bedeutung der pädiatrischen Influenzaschutzimpfung und Datenlage, die von der STIKO definierten Indikationen für pädiatrische Risikogruppen („soll-geimpft-werden“) und die Rationale für Kinder ohne eine medizinische Indikation („sollte-geimpft-werden“). Des weiteren werden die Nebenwirkungen, Kontraindikationen und die Einschränkungen der STIKO vermittelt. Zudem werden Hilfestellungen für Impfberatung in der Praxis gegeben. Lernziel diese Kurses ist es Ihnen ein Stück Sicherheit in der täglichen Praxis zu vermitteln: „wann soll ich impfen, wann sollte ich impfen, wann solle ich nicht impfen, wie berate ich.“

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Kursdetails

Zielgruppen:

  • Pädiater
  • Hausärzte

VNR: 2760602016073750007
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 01.06.2016 - 30.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Ralph Köllges
Veranstalter: CGC GmbH
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Influenza-Impfstoffe in der Pädiatrie

In Deutschland gehen jährlich schätzungsweise vier Millionen zusätzliche Arztbesuche und 17.000 Hospitalisierungen auf das Konto der Influenza.  Kinder und Jugendliche sind überproportional betroffen.  Um sie vor einer Erkrankung zu schützen und die Verbreitung der Erreger in der Bevölkerung einzudämmen,  wäre die Schutzimpfung dieser Altersgruppe eine hinreichende Maßnahme.

Nun wurde in den letzten Jahren eine Reihe von neuen Grippeimpfstoffen auf dem Markt gebracht, die der Pädiatrie neue Chancen zur Akzeptanzerhöhung der Grippeschutzimpfung bieten. Dazu gehören neben quadrivalenten Totimpfstoffen vor allem trivalente und quadrivalente lebendattenuierte Impfstoffe, die inzwischen europaweit für Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 17 Jahren zugelassen sind.

Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die pädiatrisch verfügbaren Influenza-Impfstoffe.

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VNR: 2760602016071050004
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 21.05.2016 - 20.11.2016
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Ulrich Baumann
Veranstalter: CGC GmbH
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Hyperphosphatämie – Basiskurs für Ärzte

Die Hyperphosphatämie entwickelt sich im Laufe der Dialysebehandlung bei Personen mit einer terminalen Niereninsuffizienz. Im Laufe der Erkrankungen kommt es hierdurch zu weiteren schweren Erkrankungen wie Gefäßverkalkung oder Knochenentkalkungen. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie.

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Kursdetails

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie der Hyperphosphatämie, Fachwissen in der Laborwertbestimmung, Erkennung der möglichen Komplikationen sowie Behandlung der Erkrankung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Pathophysiologie
  • Klinik der Hyperphosphatämie: Erkennen von möglichen Komplikationen
  • Komplikationen: verminderte Kalzitriolbildung, Hypokalzämie, sekundärer Hyperprathyreoidismus, Nebenschilddrüsenhyperplasie, Knochenveränderungen, Gefäßverkalkung
  • Laborwertbestimmung: Serum-Phosphatwert, Serum-Kalziumwert, Kalzium x Phosphatprodukt, intaktes Parathormon
  • Therapie: Diät, aluminium- und kalziumhaltige Phosphatbinder, Sevelamerhydrochlorid, Lanthancarbonat

VNR: 2760602016083430004
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Hyposensibilisierung – Lernmodul 2

Zu den Krankheitsbildern mit Reaktionen vom Soforttyp (Typ I nach Coombs und Gell), die durch eine spezifische Immuntherapie positiv beeinflusst werden können, gehören nach dem WHO-Positionspapier von 1998 die allergische Rhinokonjunktivitis, das allergische Asthma bronchiale und die Insektengiftallergie.

Lernmodul 2 bespricht die Krankheitsbilder der Typ-I-Allergie.

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Kursdetails

Lernziele

  • Krankheitsbilder der Typ-I-Allergie
  • Allergische Rhinokonjunktivitis
  • Allergisches Asthma bronchiale
  • Insektengiftallergie
  • Anaphylaktischer Schock

VNR: 2760602016083450002
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Hyposensibilisierung – Lernmodul 1

Die einzige kausale Behandlungsoption für die Typ I Allergie ist die Hyposensibilisierung. Um Diagnose, Indikationsstellung und Durchführung der spezifischen Immuntherapie lege artis durchführen zu können, ist die Kenntnis der immer besser erforschten, aber noch längst nicht ganz verstandenen Immunmechanismen ebenso erforderlich wie Informationen zur praktischen Anwendung.

Lernmodul 1 ist das erste von 2 Modulen, die Ihnen Klinik und Praxis der Hyposensibilisierung vermitteln sollen. Lernmodul 1 bespricht die immunologischen Grundlagen der allergischen Reaktion und die Möglichkeiten der Diagnostik an

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Kursdetails

Lernziele
1) Allgemeine Grundlagen

  • Basismechanismen
  • Klassifikation allergischer Reaktionen
  • Wirkmechanismen der Hyposensibilisierung

2) Allergologische Diagnostik

  • Allergieanamnese
  • Hauttestungen
  • In-vitro-Diagnostik
  • Funktions- und Provokationstestungen

VNR: 2760602016083440003
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Sturzprävention

Sturzprävention – Basiskurs für Ärzte

In Deutschland werden pro Jahr zwischen 4 und 5 Millionen Stürze registriert, zu einem überwiegenden Teil bei älteren Menschen. Mehr als 120.000 Menschen erleiden dabei eine Oberschenkelhalsfraktur. Grund genug, Programme zur Sturz- und damit Frakturvermeidung zu entwickeln, potenziell Betroffene zu erkennen und präventiv zu behandeln.

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Kursdetails

Zielgruppe:

  • APIs
  • internisten

Lernziele/Lerninhalte:

  • Epidemiologie der Stürze und deren Bedeutung
  • Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Therapeutische Möglichkeiten und Risiken bei Osteoporose

Aufbau:

  • Sturzprophylaxe bei alten Patienten
  • Abschätzen und Beurteilen des Sturzrisikos
  • Esslinger Sturzrisikoassessment
  • Osteoporose
  • Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Wirkungen von Calcitriol
  • D-Hormone und Sturzrisiko
  • Alfacalcidol
  • Indikationen für Alfacalcidol
  • Natives Vitamin D oder Alfacalcidol?
  • Pharmakologische Unterschiede von nativem Vitamin D und Alfacalcidol
  • Erhöhtes Sturzrisiko bei Niereninsuffizienz
  • Osteoporose bei Steroid-Einnahme
  • D-Hormon-Analoga bei postmenopausaler Osteoporose

VNR: 2760602016083480009
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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eisenmangel_banner

Eisenmangel und Eisenmangelanämie

Der Eisenhaushalt kann durch akute und chronische Blutverluste, Entzündungen, chronische Erkrankungen oder erhöhten Bedarf (Schwangerschaft) belastet werden. Anhaltender und nicht behandelter symptomatischer Eisenmangel (Eisenmangelanämie) kann zu erheblichen Verlusten der Lebensqualität führen und gilt als kardiovaskulärer Risikofaktor. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen Eisenstoffwechsel, Ursachen und Entwicklung von Eisenmangel, klinischer Symptomatik und Therapie.

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Kursdetails

Zielgruppe:

  • Internisten
  • Nephrologen
  • Gastroenterologen
  • Gynäkologen
  • Onkologen
  • Allgemeinmediziner

Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Fachwissen hinsichtlich der Pathogenese von Eisenmangel/Eisenmangelanämie, Einteilung von Eisenmangel, Indikation für orale und parenterale Therapie, Eisenbedarfsberechnung

Lerninhalte – Übersicht:

  • Eisenstoffwechsel
  • Pathophysiologie/Pathogenese
  • Klinik des symptomatischen Eisenmangels, renale Anämie, Anemia of Chronic Disease, gastrointestinale Ursachen
  • Labordiagnostik, Monitoring
  • Therapie: Indikation, Eisenbedarfsberechnung, orale und parenterale Substitutionstherapie topische Therapie, Sicherheit.

VNR: 2760602016083420005
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter: CGC GmbH
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Immunsuppressivum Ciclosporin

Ciclosporin A ist ein immunsuppressives Präparat, das zu den Calcineurin-Inhibitoren gehört. Es inhibiert spezifisch und reversibel die Aktivierung und Proliferation von T-Lymphozyten und so die Synthese von Zytokinen. Auf diese Weise wird auch die nachfolgende T-Zell-vermittelte Immunreaktion unterdrückt. Durch diese Eigenschaft hat das Medikament die Transplantationsmedizin revolutioniert. Ciclosporin A (Critical Dose Pharmakon) wird hauptsächlich zur Prophylaxe einer Abstoßung (oder Graft-verus-Host-Erkrankung) nach allogener Organ- (Niere, Herz, Lunge, Herz-Lunge, Pankreas, Leber) bzw. Knochenmarktransplantation sowie zur Behandlung einer Abstoßungsreaktion bei allogen transplantierten Patienten mit vorhergehender Behandlung mit anderen Imunsuppressiva eingesetzt.

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Kursdetails

Außerdem findet es in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen sowie der Behandlung der atopischen Dermatitis Anwendung. Dominierende und dosislimitierende unerwünschte Arzneimittelwirkung ist die Nephrotoxizität der Substanz.

Das Modul vermittelt Basisinformationen und aktuelle Aspekte zu den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

 

Lernziele:
Fachkompetenz in den Themen Pharmakokinetik, Wirkmechanismus, Nebenwirkungen, Indikationen und Kontraindikationen von Ciclosporin A.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Historische Aspekte
  • Chemie von Ciclosporin A
  • Pharmakokinetik: Resorption, Bioverfügbarkeit, Verteilung, Metabolisierung, Elimination, Critical Dose Pharmakon
  • Wirkmechanismus von Ciclosporin A
  • Nebenwirkungen von Ciclosporin A
  • Indikationen von Ciclosporin A
  • Kontraindikationen von Ciclosporin A

VNR: 2760602016083460001
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
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Parkinson – Basiskurs für Ärzte

Das Parkinson-Syndrom (Parkinson-Krankheit, Schüttellähmung) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, von der in Deutschland ca. 250.000 Patienten betroffen sind. Die Prävalenz liegt bei 100-200 Fällen pro 100.000 Einwohner, bei den über 65-Jährigen sogar bei 1.800/100.000. Damit wird deutlich, dass M. Parkinson besonders bei älteren Menschen gehäuft auftritt (Kompetenznetz Parkinson/Leitlinien DGN).

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Kursdetails

 

Lernziele

Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie des Parkinson Syndroms, Fachwissen in der Erkennung der Krankheit und differenzialdiagnostische Abgrenzung:

Idiopathisches PS (IPS; Morbus Parkinson)
Symptomatisches (sekundäres) PS
Atypisches PS (APS)
Lerninhalte – Übersicht
Klassifikation – Idiopathisches PS (IPS; Morbus Parkinson), Symptomatisches (sekundäres) PS, Atypisches PS (APS)

Pathophysiologie
progrediente Degeneration von Neuronen
Neuronenverlustes aufgrund Dopamin-Mangel,

Definition und klinische Symptomatik
Hypo-/Brady-/Akinese (Bewegungsarmut/-verlangsamung/-losigkeit)
Ruhetremor (Zittern)
Rigor (Steifheit der Muskulatur)
Posturale Instabilität (Geh- und Haltungsstörungen), ab mittlerem

Klinische Symptomatik im Krankheitsverlauf
Progredienter Verlauf

Diagnostik
Die 4 Schritte der Diagnose:
Nachweis der typischen Symptomatik des PS (Blickdiagnose, Anamnese, Untersuchung); Identifikation der IPS und Abgrenzung zu symptomatischem PS; Beachtung typischer Warnsignale („red flags“) von atypischem PS; Bestätigung der Diagnose IPS durch weitere Kriterien

Diagnostische Methoden

Anamnese, Basisfragen
Klinisch-neurologischer Status
Staging (Stadienbestimmung nach Hoehn & Yahr, UPDRS)
Bildgebende Verfahren (CT, MRT)
L-Dopa-Test oder Apomorphintest
Autonome Testung
Fakultativ: z.B. bei besonderen differenzialdiagnostischen Fragen

Sphinkter-EMG,
Quantitative Tremormessung
Riechtest
Sonographie
Funktionelle Bildgebung (SPECT, 18F-Dopa-PET) etc.
Therapie

Pharmakotherapie
Eingriff in den Dopaminhaushalt
L(evo)-Dopa/ Dopa-Decarboxylasehemmer
COMT-Hemmer
MAO-B-Hemmer
Dopamin-Rezeptor-Agonisten
NMDA-Rezeptorantagonisten
Anticholinergika
Atypische Neuroleptika, Antidepressiva
Hochfrequenz-Tiefenhirnstimulation
Stammzellentransplntation
Begleittherapie

VNR: 2760602016083470000
Kammer: LÄK Hessen
Zeitraum: 11.07.2016 - 10.01.2017
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
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