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Exokrine Pankreasinsuffizienz und Diabetes – So hängen exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz zusammen

Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) wird oberflächlich oft nur in Verbindung mit einer chronischen Pankreatitis, z. B. aufgrund von Alkoholabusus oder einer vollständigen/partiellen Pankreatektomie, gesehen. Tatsächlich findet sich in dem Organ Pankreas selbst die Verbindung zu einer weiteren EPI-gefährdeten Patientengruppe – den Diabetikern.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Sowohl die Insulinproduktion als auch die Produktion von Verdauungsenzymen, allen voran der wichtigen Pankreaslipase und des Bikarbonatpuffers, werden von der Bauchspeicheldrüse geleistet. Beide Indikationen müssen aber nicht zwangsläufig, miteinander verknüpft sein – können es aber. Verschärft wird die Problematik durch die oft bereits verminderte Verdauungsleistung des Diabetikers und die gestörte Verdauungsregelung desselben. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Grundlagen des Pankreas, der exokrinen Pankreasinsuffizienz und der speziellen Situation beim Diabetes.

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internist, Diabetologen, Gastroenterologen

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Board Member/Advisory Panel: AstraZeneca & Bristol Myers Squibb, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Janssen, Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk. Forschungsunterstützung: AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly & Co., Novartis, Novo Nordisk (direkt an Eberhard-Karls Universität Tübingen). Vortragshonorare: Abbott, AstraZeneca, & Bristol Myers Squibb, Boehringer-Ingelheim, Menarini/Berlin-Chemie, Eli Lilly & Co., Merck Sharp & Dohme, Novartis, Novo Nordisk, Sanofi.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 01.02.2017 - 31.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Eine rein konventionelle symptomori­entierte Therapie bleibt häufig unbefriedigend. Es kann zur Ausbildung von organischen Erkrankungen kommen, die durch Bagatellisierung nicht rechtzeitig erkannt wer­den. In Einzelfällen kann ein enorm hoher Leidensdruck und eine ausgeprägte Krankheitsfixierung beim Patienten bestehen.

Prof. Dr. Jost Langhorst und Dr. Andrea Langhorst, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen, zeigen Ansätze  zur integrativen Therapie des Reizdarmsyndroms auf, in der ein tragendes Arzt-Patienten-Verhältnis eine herausragende Rolle spielt.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 12.01.2017 - 11.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Jost Langhorst, Dr. Andrea Langhorst
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Integrative Therapiemöglichkeiten bei Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails und Transparenzinformation

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Berufsgruppen:

  • Internisten
  • Allgemeinmediziner
  • Gastroenterologen

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von zwölf Monaten mit 2.885,00 EUR durch die Repha Biologische Arzneimittel GmbH unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Langhorst erhielt Research Grant und Travel Grant von Repha Biologische Arzneimittel GmbH.

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 07.01.2017 - 06.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Professor Dr. med. Jost Langhorst, Dr. med. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Exokrine Pankreasinsuffizienz

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer Hessen fordern zur Schaffung von mehr Transparenz beim Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung auf. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen bereits im Vorfeld der Veranstaltung über Umfang und Bedingungen der Unterstützung der Arzneimittelindustrie zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und werden Sie hier über die Höhe des Sponsorings(*) der beteiligten Arzneimittelfirma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren informieren.

Diese Fortbildung wurde für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von sechs Monaten mit 1.442,50 EUR durch die Repha GmbH Biologische Arzneimittel unterstützt.

Mögliche Interessenkonflikte — die Autoren erklären:

Bei der Erstellung des oben genannten Beitrages für eine durch die Landesärztekammer Hessen anzuerkennende Fortbildung bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Die Produktneutralität dieser Fortbildung wurde durch ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Diese Fortbildung ist auf www.arztCME.de online verfügbar. Die Transparenzinformationen sind für den Arzt dort einsehbar. Eine mögliche Druckauflage wird vom Sponsor getragen.

(*) Die Sponsoringbeiträge können je nach Art und Umfang der Fortbildung unterschiedlich sein.

Zertifiziert in: D, A
Zeitraum: 03.01.2017 - 02.01.2018
Punkte: Bis zu 2 CME-Punkte
Faxteilnahme möglich: Ja
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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