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Infektionen der Harnwege (HWI) – Basiskurs für Apotheker

Akute und chronische Infektionen der Harnwege, wie eine Harnblasenentzündung, sind häufige Erkrankungen in der hausärztlichen, urologischen und gynäkologischen Praxis. Dabei sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die häufigste Ursache sind aufsteigende Bakterien des Darmtraktes (E. coli). Bei manchen Patienten treten rezidivierende Infektionen auf. Folge kann eine chronische Schädigung der Harnwegsschleimhaut sein. Typische Beschwerden sind häufiges, erschwertes und unangenehmes Wasserlassen.

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Kursdetails

Bei einer Nierenbeckenentzündung kommen häufig auch allgemeine Beschwerden wie Fieber und Lendenschmerzen hinzu. Das Beschwerdebild sowie die Untersuchung des Harns auf Entzündungszeichen sind die wichtigsten Diagnosemerkmale einer HWI. In manchen Fällen kommt es zur Spontanheilung. Je nach Symptomatik ist aber auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Kommen Antibiotika zum Einsatz, müssen die lokalen Resistenzen der Keime beachtet werden.

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung, dem Beschwerdebild und der Therapie von akuten, unkomplizierten Infektionen der oberen und unteren Harnwege sowie deren typische Erreger, Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Risikofaktoren, der Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen.

Lerninhalte – Übersicht:

  • Definition und Einteilung der Harnwegsinfektionen
  • Typische Erreger von Infektionen Harnwege
  • Typische Beschwerden von akuten Infektionen der oberen und unteren Harnwege
  • Risikofaktoren für Harnwegsinfektionen
  • Erkennen von Harnwegsinfektionen
  • Untersuchungsmethoden
  • Therapiemöglichkeiten bei Harnwegsinfektionen (Allgemeinmaßnahmen, Antiobiose, pflanzliche Antibiotika)
  • Prophylaxe

Zeitraum: 11.05.2017 - 10.05.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Pflanzliche Antiinfektiva bei akuten Atem- und Harnwegsinfekten – Basiskurs für Apotheker

Akute Infektionen der Atemwege/grippale Infekte und der Harnwege sind die häufigsten Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Aufgrund der zunehmenden Entwicklung von Resistenzen und der häufig viralen Genese sollte der Einsatz von Antiinfektiva kritisch erfolgen. Senföle stellen bei diesen Indikationen ein gut verträgliches und wirksames Therapiekonzept dar ohne die Gefahr der Resistenzentwicklung. Das Modul vermittelt die aktuellen Aspekte zu den Themen typische Erreger von Infektionen der Atemwege und Harnwege, typische Symptomatik und Therapie von Infektionen der Atemwege und Harnwege mit Senfölen.

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Kursdetails

Lernziele:
Fachkompetenz/ Beratungskompetenz in der Erkennung und Therapie von leichten bis mittelschweren Infektionen der Atemwege und Harnwege sowie deren typischen Erreger; Fachwissen/ Beratungskompetenz hinsichtlich der Wirkung von Isothiocyanaten und des Erregerspektrums, das diese abdecken; Indikation für eine antibiotisch wirksame Phytotherapie mit Senfölen; aktuelle Kenntnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen

Lerninhalte – Übersicht:

  • Symptomatik von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Typisches Erregerspektrum von Infektionen der Atemwege und Harnwege
  • Vorkommen, Metabolismus und Wirkung von Senfölen
  • Typisches Erregerspektrum, bei dem Senföle klinisch wirksam sind
  • Indikation für Senföle
  • Aktuelle Studienergebnisse zur klinischen Wirksamkeit von Senfölen bei Kindern > 4 Jahre und Erwachsenen mit einer akuten Infektion der Atem- oder Harnwege.

Zeitraum: 18.04.2017 - 17.04.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
Veranstalter:

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Akute Atemwegsinfekte: Therapieoptionen bei Erwachsenen und Kindern

Akute Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der hausärztlichen und pädiatrischen Praxis. Sie treten insbesondere in den Wintermonaten gehäuft auf und können im Verlauf von Epidemien bis zu 50 % aller ärztlichen Konsultationen ausmachen. In 90 bis 95 % aller Fälle werden Atemwegsinfektionen durch Viren verursacht. Basis jeder Infektion ist eine gestörte Immunbalance. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es die Erregerlast oft nicht mehr bewältigen. Dazu können externe Faktoren wie trockene Heizungsluft oder nasskalte Witterung beitragen, aber auch immunmodulierende Prozesse, wie eine mögliche Reaktion auf Stress.

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Pathogenese akuter Atemwegsinfekte bei Erwachsenen und Kindern und deren Therapieoptionen.

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Zertifiziert in: D
Zeitraum: 17.01.2017 - 16.01.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt

Zertifiziert in: CH
Zeitraum: 01.04.2017 - 31.03.2018
FHP-Punkte: 6.25

Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. med. Matthias Tisch
Sponsor: Dr. Willmar Schwabe
Veranstalter:

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Atopische Dermatitis – Update – Basiskurs für Apotheker

Die Atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Insgesamt leiden in Deutschland zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß an dieser chronischen Hautentzündung. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie zusammen.

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Zeitraum: 01.11.2016 - 31.10.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
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Exokrine Pankreasinsuffizienz – Unangenehme Beschwerden durch Enzymsubstitution zuverlässig beheben

Oft werden die Ursachen für Völlegefühl, Blähungen und Diarrhö von Apothekenkunden nicht erkennbar und bagatellisiert. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Türöffner dafür sein, um hinter einem vermeintlichen Reizdarm mögliche organische Ursachen, beispielsweise eine eingeschränkte Funktion des Pankreas, offenzulegen. Diese zertifizierte Fortbildung vertieft, warum der Mangel an Verdauungsenzymen bei einer exokrine Pankreasinsuffizienz schmerzhafte und die Lebensqualität einschränkende  Verdauungsprobleme verursacht und zeigt die Besonderheiten der Therapie bei einer eingeschränkten Funktion des exokrinen Pankreas auf.

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Zeitraum: 08.09.2016 - 07.09.2017
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Parkinson – Basiskurs für Apotheker

Das Parkinson-Syndrom (Parkinson-Krankheit, Schüttellähmung) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, von der in Deutschland ca. 250.000 Patienten betroffen sind. Die Prävalenz liegt bei 100-200 Fällen pro 100.000 Einwohner, bei den über 65-Jährigen sogar bei 1.800/100.000. Damit wird deutlich, dass M. Parkinson besonders bei älteren Menschen gehäuft auftritt (Kompetenznetz Parkinson/Leitlinien DGN).

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Kursdetails

Lernziele
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie des Parkinson Syndroms, Fachwissen in der Erkennung der Krankheit und differenzialdiagnostische Abgrenzung:

  • Idiopathisches PS (IPS; Morbus Parkinson)
  • Symptomatisches (sekundäres) PS
  • Atypisches PS (APS)

Lerninhalte – Übersicht
Klassifikation – Idiopathisches PS (IPS; Morbus Parkinson), Symptomatisches (sekundäres) PS, Atypisches PS (APS)

Pathophysiologie
progrediente Degeneration von Neuronen
Neuronenverlustes aufgrund Dopamin-Mangel,

Definition und klinische Symptomatik
Hypo-/Brady-/Akinese (Bewegungsarmut/-verlangsamung/-losigkeit)
Ruhetremor (Zittern)
Rigor (Steifheit der Muskulatur)
Posturale Instabilität (Geh- und Haltungsstörungen), ab mittlerem

Klinische Symptomatik im Krankheitsverlauf
Progredienter Verlauf

Diagnostik
Die 4 Schritte der Diagnose:
Nachweis der typischen Symptomatik des PS (Blickdiagnose, Anamnese, Untersuchung); Identifikation der IPS und Abgrenzung zu symptomatischem PS; Beachtung typischer Warnsignale („red flags“) von atypischem PS; Bestätigung der Diagnose IPS durch weitere Kriterien

Diagnostische Methoden

  • Anamnese, Basisfragen
  • Klinisch-neurologischer Status
  • Staging (Stadienbestimmung nach Hoehn & Yahr, UPDRS)
  • Bildgebende Verfahren (CT, MRT)
  • L-Dopa-Test oder Apomorphintest
  • Autonome Testung

Fakultativ: z.B. bei besonderen differenzialdiagnostischen Fragen

  • Sphinkter-EMG,
  • Quantitative Tremormessung
  • Riechtest
  • Sonographie
  • Funktionelle Bildgebung (SPECT, 18F-Dopa-PET) etc.

Therapie

  • Pharmakotherapie
  • Eingriff in den Dopaminhaushalt
  • L(evo)-Dopa/ Dopa-Decarboxylasehemmer
  • COMT-Hemmer
  • MAO-B-Hemmer
  • Dopamin-Rezeptor-Agonisten
  • NMDA-Rezeptorantagonisten
  • Anticholinergika
  • Atypische Neuroleptika, Antidepressiva
  • Hochfrequenz-Tiefenhirnstimulation
  • Stammzellentransplntation
  • Begleittherapie

Zeitraum: 02.05.2017 - 01.05.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
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Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) – Basiskurs für Apotheker

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), auch Morbus Alzheimer genannt, ist mit einem Anteil von 70 % die häufigste Demenzerkrankung westlicher Industrienationen. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Menschen an einer DAT und  jährlich kommen etwa 200.000 neue Fälle hinzu. Die Erkrankungsrate von Demenzen korreliert typischerweise mit dem Lebensalter. So steigt die Prävalenz von durchschnittlich 1,6 % bei den 65–69-Jährigen auf 15,7 % der 80–84-Jährigen und weiter auf 45,1 % der Patienten im Alter von 90 Jahren und älter.

Demenz stellt die medizinische Versorgung in Ländern mit einer hohen Überalterung vor große Herausforderungen. In dieser Fortbildungen der my-cme-Redaktion erhalten Sie den nötigen Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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Zeitraum: 18.04.2017 - 17.04.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
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Erfolgreicher Verkaufen – Basiskurs für Apotheker

Die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingen sowie die gestiegenen Bedürfnisse im Gesundheitsmarkt machen es für Apotheken notwendig, ihren Kunden aktiv Produkte aus dem Sortiment anzubieten. Dabei geht es nicht darum, die maximal mögliche Menge pro Kunden abzusetzen, sondern für diesen das optimale Beratungs- und Produktpaket zusammenzustellen und überzeugend zu platzieren. Entscheidend für den Verkaufserfolg ist demnach, wie gut es uns gelingt, eine Verbindung zum Kunden aufzubauen, seine aktuellen Bedürfnisse zu erkennen und ihm zu erklären, welche Bedeutung / Nutzen die empfohlenen Produkte für ihn haben. Dabei will Ihnen dieser Kurs helfen.

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Zeitraum: 02.05.2017 - 01.05.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Anja Orttmann-Heuser (Apothekerin)
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Asthma bronchiale – Basiskurs für Apotheker

Formen des Asthma, Differenzialdiagnostik und Therapie

In Deutschland sind circa 5 % der Erwachsenen und 10 % der Kinder von Asthma bronchiale betroffen. Damit ist Asthma eine der häufigsten, im Kindesalter sogar die häufigste chronische Erkrankung und damit eine „Volkskrankheit“.

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, die anfallsartig auftritt und mit einer Überempfindlich­keit der Bronchien gegen verschiedene Reize einhergeht. Die Nationalen Versorgungsleitlinien definieren Asthma als „chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, charakterisiert durch eine bronchiale Hyperreagibilität und eine variable Atemwegsobstruktion“.  Diese Fortbildung vermittelt einen konzentrierten Überblick über Formen des Asthmas, Diagnostik und die Therapie und bespricht dabei auch den Asthmaanfall.

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Zeitraum: 18.04.2017 - 17.04.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Veranstalter:

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