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Hilfe bei eingeschränkter Funktion der Bauchspeicheldrüse – Enzyme bessern unangenehme Beschwerden schnell und sicher

Oft werden die Ursachen für Völlegefühl, Blähungen und Diarrhö von Apothekenkunden nicht erkennbar und bagatellisiert. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Türöffner dafür sein, um hinter einem vermeintlichen Reizdarm mögliche organische Ursachen, beispielsweise eine eingeschränkte Funktion des Pankreas, offenzulegen. Diese zertifizierte Fortbildung vertieft, warum der Mangel an Verdauungsenzymen bei einer exokrine Pankreasinsuffizienz schmerzhafte und die Lebensqualität einschränkende  Verdauungsprobleme verursacht und zeigt die Besonderheiten der Therapie bei einer eingeschränkten Funktion des exokrinen Pankreas auf.

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Zeitraum: 08.09.2017 - 07.09.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Sponsor: Repha
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Exokrine Pankreasinsuffizienz – Unangenehme Beschwerden durch Enzymsubstitution zuverlässig beheben

Oft werden die Ursachen für Völlegefühl, Blähungen und Diarrhö von Apothekenkunden nicht erkennbar und bagatellisiert. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Türöffner dafür sein, um hinter einem vermeintlichen Reizdarm mögliche organische Ursachen, beispielsweise eine eingeschränkte Funktion des Pankreas, offenzulegen. Diese zertifizierte Fortbildung vertieft, warum der Mangel an Verdauungsenzymen bei einer exokrine Pankreasinsuffizienz schmerzhafte und die Lebensqualität einschränkende  Verdauungsprobleme verursacht und zeigt die Besonderheiten der Therapie bei einer eingeschränkten Funktion des exokrinen Pankreas auf.

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Zeitraum: 08.09.2017 - 07.09.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
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Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) – Langer Leidensweg mit Odyssee

Die exokrine Pankreasinsuffizienz ist eine weit verbreitete Dysfunktion des Verdauungssystems mit zum Teil gravierenden Folgen.

Oft werden jedoch nur schwere Formen, z.B. aufgrund einer Pankreatektomie eindeutig zugeordnet. Mittlere bzw. leichtere Schweregrade werden oftmals nicht erkannt oder nicht adäquat behandelt, obwohl ein ausgesprochen klarer Behandlungsansatz vorliegt.

Diese Fortbildung behandelt die Grundlagen der Diagnostik und Therapie, vor allem jedoch die verschiedenen Risikofaktoren für eine Bauchspeicheldrüsenschwäche: vom Alkoholabusus über die Mukoviszidose bis zum Diabetes.

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Zeitraum: 15.07.2017 - 14.07.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Michael Schlimpen, Heilpraktiker
Sponsor: Repha
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Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der M. Crohn wird wegen des häufigen Befalls des terminalen Ileums auch Ileitis terminalis genannt.

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Kursdetails

Kursdetails

Als chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa, M. Crohn (MC) sowie die Colitis indeterminata bezeichnet. Der Verlauf der Erkrankungen ist durch rezidivierende Schübe oder eine chronische Entzündungsaktivität im Gastrointestinaltrakt gekennzeichnet. Die Krankheit selbst und manche der therapeutischen Optionen gehen mit erheblichen, messbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen einher. Ursache und Pathogenese der Erkrankungen sind nur in Anteilen aufgeklärt, als gesichert gilt eine genetische Prädisposition. Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach Aktivität, Ausdehnung und Verlauf der Erkrankung.

Lernziele:

Fachkompetenz in der Erkennung des Beschwerdebildes und der Therapie der Colitis ulcerosa, Vermittlung von Fachwissen hinsichtlich der komplementär-medizinischen Therapiemöglichkeiten Lerninhalte – Übersicht:

  • Ätiologie/Epidemiologie/Risikofaktoren von CED
  • Leitsymptome von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Differenzialdiagnosen/Diagnostik
  • Konventionelle/medikamentöse Therapie
  • Komplementäre Therapie (TCM, Akupunktur, Phytotherapie, Entspannungsverfahren, Ordnungstherapie u.a.)

Expertenstatement

Dr. med.Jost Langhorst Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Leitender Oberarzt, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte:

Viele pflanzliche Medikamente halten Schätze vor, die es zu heben gibt. Gerade bei der Therapie von Durchfallerkrankungen haben sie eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei gilt es allerdings genau zu unterscheiden, welches Phytotherapeutikum in welcher Situation mit welcher Dosierung zum Einsatz kommt. Und natürlich ist der Wirkmechanismus von hohem Interesse. Das gilt insbesondere für spezielle Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die vorliegende CME-Klausur zum Thema „Integrative Therapiemöglichkeiten der Colitis ulcerosa“ gibt einen Überblick über komplementär­medizinische Therapiemöglichkeiten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen; dem Einsatz der Phytotherapie wird dabei eine bedeutende Rolle beigemessen.

Zeitraum: 10.06.2017 - 09.06.2018
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
Faxteilnahme möglich: Nein
Autor/innen: Prof. Dr. Langhorst, Dr. Andrea Schäfer
Sponsor: Repha
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Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) – Basiskurs für Apotheker

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), auch Morbus Alzheimer genannt, ist mit einem Anteil von 70 % die häufigste Demenzerkrankung westlicher Industrienationen. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Menschen an einer DAT und  jährlich kommen etwa 200.000 neue Fälle hinzu. Die Erkrankungsrate von Demenzen korreliert typischerweise mit dem Lebensalter. So steigt die Prävalenz von durchschnittlich 1,6 % bei den 65–69-Jährigen auf 15,7 % der 80–84-Jährigen und weiter auf 45,1 % der Patienten im Alter von 90 Jahren und älter.

Demenz stellt die medizinische Versorgung in Ländern mit einer hohen Überalterung vor große Herausforderungen. In dieser Fortbildungen der my-cme-Redaktion erhalten Sie den nötigen Überblick zur Diagnostik und Therapie.

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Zeitraum: 03.05.2018 - 02.05.2019
Punkte: 1 Fortbildungspunkt
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